So speichern Sie Daten für andere Windows-Benutzer

So speichern Sie Daten für andere Windows-Benutzer

Ihr Computer wird von mehreren Personen verwendet? Die Benutzerkonten sorgen dafür, dass jeder seinen eigenen Bereich hat. Diese Trennung steht aber dann im Weg, wenn Sie Dateien oder Dokumente für andere Benutzer zur Verfügung stellen wollen. Anstelle den öffentlichen Ordner zu nutzen, speichern Sie doch einfach auf dem Desktop des Empfängers!

macOS: Automatische Benutzer-Abmeldung nach Inaktivität einrichten

macOS: Automatische Benutzer-Abmeldung nach Inaktivität einrichten

Mit der Funktion zur automatischen Abmeldung können Sie Ihren Mac ein Stück sicherer machen. Sie funktioniert genau so, wie Sie erwarten: Nach einer festgelegten Zeitspanne ohne Aktivität wird der aktuell eingeloggte Benutzer vom System abgemeldet. Das bedeutet, dass alle laufenden Programme geschlossen werden. Offene Dokumente werden automatisch für später gespeichert.

Name des aktuellen Linux-Users herausfinden im Terminal

Manche Linux-Kommandozeilen zeigen vor der Schreibmarke den Namen des jeweils eingeloggten Benutzers an. Bei Ihrem Terminal klappt das nicht? Wenn Sie dennoch wissen wollen (oder müssen), welchen Nutzernamen Sie zum Einloggen verwendet haben, hilft ein einfacher Befehl.

Windows 7: Neuen Benutzern Zufalls-Kennwörter geben

Windows lässt sich mit beliebig vielen Personen nutzen, indem jeder ein eigenes Benutzerkonto erhält. Allerdings ist es als Administrator recht mühsam, sich für jeden Benutzer ein sicheres Kennwort auszudenken. Muss man auch nicht. Denn auf Wunsch übernimmt Windows die Vergabe eines möglichst sicheren Passworts.

Windows: Dateien auf den Desktop anderer Benutzer legen

Vater, Mutter, Kind – und nur ein PC: Dank Benutzerkonten erhält jedes Familienmitglied ein eigenes Konto mit eigenem Windows-Desktop. Die Arbeitsoberflächen sind zwar voneinander getrennt, Daten lassen sich trotzdem ganz einfach untereinander austauschen.