Der Browser speichert den Verlauf, Cookies und weitere Daten im Browser-Profil. Bei Chrome und Firefox lassen sich mehrere Profile einrichten, etwa für die Arbeit und zuhause. Das geht in Safari nicht. Mit einem Trick klappt’s trotzdem.
Wer mit dem Opera-Browser im Internet surft und einen Preis in Dollar oder einer anderen Fremd-Währung markiert, sieht automatisch die Umrechnung, etwa in Euro. Wenn diese Funktion nicht benötigt wird, sondern nur stört, lässt sie sich einfach abschalten.
Viele geheime Einstellungen für den Firefox-Browser basieren darauf, versteckte Schalter in der internen Konfiguration anzupassen. Wer das manuell macht, braucht zu lange. Mit einem trick lassen sich Tuning-Optionen für Firefox schneller umsetzen – etwa dann, wenn man sie von einer Website kopiert.
Noch immer kommt auf manchen Websites die Adobe Flash-Technik zum Einsatz. Das Problem: Wird der Browser-Cache geleert, bleibt der Flash Player außen vor. Wir zeigen, wie sich der Flash-Cache ebenfalls zurücksetzen lässt. Das sorgt für mehr freien Speicher.
Der Opera-Browser hält sich selbst auf dem neuesten Stand. Dazu sucht das Programm regelmäßig nach Updates. Wer das lieber nicht will, schaltet den Update-Check einfach ab.
Beim Öffnen einer neuen Website legt der mobile Safari-Browser von iOS automatisch einen neuen Tab an. So sind mit der Zeit immer mehr Tabs geöffnet. Dann ist es Zeit, da aufzuräumen.
Wenn der PC nur noch langsam reagiert, muss aufgeräumt werden. Am einfachsten geht das mit Spezial-Tools, die für genau diese Aufgabe optimiert sind. KOSTENLOS nutzbar sind zum Beispiel die WinUtilities, die den Computer mit einem Klick aufräumen.
Viele Programme und andere Dateien, die im Internet angeboten werden, sind gepackt, als ZIP-Datei. So muss der Nutzer nicht mehrere Dateien übertragen, sondern nur eine einzige. Mit einem Trick lässt sich Safari dazu bringen, solche Archive automatisch zu entpacken.