Die Geheimnisse des Chrome-Browser-Verlaufs
Standardmäßig merkt sich Google Chrome, welche Webseiten man besucht. Weniger bekannt ist allerdings, dass sich der Verlauf auch bearbeiten und feintunen lässt. Wie geht das?
Standardmäßig merkt sich Google Chrome, welche Webseiten man besucht. Weniger bekannt ist allerdings, dass sich der Verlauf auch bearbeiten und feintunen lässt. Wie geht das?
Bei jeder besuchten Webseite sendet der Browser den sogenannten User-Agent mit. Das ist wie ein Ausweis, anhand dessen der Server erkennt, welcher Browser die Anfrage stellt. In Safari kann dieser User-Agent auch umgestellt werden.
Edge, auch als Project Spartan bekannt, wird nicht nur schneller, besser und mit neuen Funktionen, sondern auch mit erhöhter Sicherheit arbeiten. Ob Phishing-Angriffe, bösartige Erweiterungen oder Speicherfehler – Edge kümmert sich darum.
Google ist dafür bekannt, jede Menge Daten über seine Nutzer zu speichern. Es gibt allerdings einfache Schritte, mit denen man selbst Herr über das bleibt, was Google sich merkt. Die zugehörigen Einstellungen werden im Kontoverlauf verwaltet.
Microsoft arbeitet hart an einem neuen Browser, Edge genannt, der in Windows 10 den Internet Explorer ersetzen wird. Der neue Browser wird dabei Daten und Einstellungen der Nutzer mit anderen Geräten synchronisieren, wenn diese das gleiche Microsoft-Konto nutzen.
Google Chrome ist nicht mehr der minimale Webbrowser von einst – sondern inzwischen eine ganze Anwendungs-Plattform. Damit geht aber auch ein erheblicher Akkuverbrauch und Arbeitsspeicher einher.
Auf manchen PCs erscheinen die Schnellstart-Knöpfe für den Internet Explorer sowie den Firefox-Browser mit einem kleinen Vorhänge-Schloss in der Ecke. Beim Start des Browsers treten Probleme auf, und das Programm ist sehr langsam. Woran liegt das, und wie lässt sich das Problem beheben?