08.09.2011 | Tipps
Wer auf dem eigenen Rechner keine Surfspuren hinterlassen möchte, surft im Inkognito-Modus. Nachteil der Tarnkappe: nicht nur Cookies und Verlauf, auch die Erweiterungen werden im Inkognito-Modus deaktiviert. Eine kleine Konfigurationsänderng sorgt dafür, dass Add-Ons auch im Tarnmodus funktionieren.
24.08.2011 | Tipps
Wer vom Firefox oder Internet Explorer auf Google Chrome wechselt, vermisst beim Schließen des Browsers die Frage, ob auch die geöffneten Tabs geschlossen werden sollen. Chrome macht den Browser einfach zu. Wer verhindern möchte, dass ungewollt alle offenen Webseiten geschlossen werden, kann die Abfrage nachrüsten.
05.08.2011 | Tipps
Google Chrome gehört zu den schnellsten Browsern. Es geht aber noch schneller. Und zwar mithilfe der Grafikkarte. Ist im Rechner eine schnelle Spiele-Grafikkarte verbaut, lässt sich die Grafikpower für einen noch flotteren Seitenaufbau nutzen.
04.07.2011 | Tipps
Google Chrome ist ein Phänomen: Der Browser von Google von beliebter und beliebter. Die Firma Statcounter hat bei der Auswertung der Webzugriffe von rund drei Millionen Webseiten bereits einen Marktanteil von 20,7 Prozent für Chrome ermittelt. Andere sehen Chrome schon bald als Marktführer.
02.07.2011 | Tipps
Der Google-Browser gilt zwar als stabil, lässt sich durch fehlerhafte Skripte oder Websites mitunter doch aus der Ruhe bringen. Bei anderen Browsern ist dann ein Neustart des Internetprogramms erforderlich. Nicht bei Google Chrome. Hier laufen Tabs und Tools in einem eigenen Prozess und lassen sich separat neu starten.
08.06.2011 | Tipps
Von Standardbrowsern wie Internet Explorer, Firefox oder Opera kennt man die normalen Favoriten und Lesezeichen. Google Chrome ergänzt die Shortcuts zu Lieblingswebseiten um eine weitere Variante: die Anwendungsverknüpfung auf dem Desktop, der Taskleiste und im Startmenü.
13.05.2011 | Tipps
Jetzt baut Google auch noch eigene Notebooks. Die Chromebook genannten Geräte sind ultraleicht und kommen praktisch ohne Software aus. In den Geräten ist Chrome OS, das Betriebsystem von Google – aber nicht viel mehr. Denn Software und Daten kommen aus der Datenwolke, der Cloud. Das Chromebook genannte Gerät wird man nur nutzen können, wenn man Onlinezugang hat – per WLAN oder Mobilfunk.
10.05.2011 | Tipps
Googles Browser Chrome galt bislang als nahezu bombensicher. Interne Sicherheitsmechanismen (Sandbox) sorgen dafür, dass es kaum möglich ist, aus dem Browser heraus auf interne Datenbestände zuzugreifen oder Programme zu starten. Jetzt ist das erste Sicherheitsleck entdeckt worden.