Eine neue Lücke betrifft den Sicherheits-Anbieter CloudFlare. CloudFlare steckt hinter einigen großen Websites im Netz und sorgt für deren reibungslose Erreichbarkeit. Durch die Lücke, die inzwischen geschlossen wurde, konnten Angreifer Passwörter und weitere sensible Daten auslesen. Mit einem Browser-Add-On lässt sich herausfinden, ob kürzlich besuchte Webseiten betroffen sind.
Auf YouTube teilen sich Videos den Platz auf der Webseite mit Vorschau-Bildern von anderen Videos, mit Beschreibungen, Teilen-Buttons und vielem mehr. Wer mehr Film und weniger Ablenkung sehen will, aktiviert den Kino-Modus – am besten automatisch.
Auf Nachrichten- und Medien-Websites ist oft ein Player mit integrierter Video-Funktion eingebettet. Doch ein Download der hinterlegten Medien ist offiziell oft nicht vorgesehen. Mit einem Trick klappt es in vielen Fällen dennoch.
Im Browser Google Chrome lassen sich für mehrere Benutzer oder Bereiche voneinander getrennte Profile erstellen. Diese verfügen jeweils über eigene Cookies und Lesezeichen. Jedem Profil wird automatisch ein Symbol zugewiesen. Dieses Icon lässt sich bei Bedarf aber auch anpassen.
Wer eifrig im Internet recherchiert, benötigt dazu viele unterschiedliche Webseiten. Besonders praktisch ist es da, dass sich diese in separaten Google Chrome-Tabs öffnen lassen. Hat man schließlich die gesuchte Informationen gefunden, heißt es erst einmal aufräumen.
Wer auf seinem iPhone oder iPad den Chrome-Browser installiert hat, braucht keine separate App zum Scannen von QR-Codes mehr. Denn Google hat diese Funktion direkt in die Chrome-App integriert. So lässt sie sich nutzen.
Im Chrome-Browser steckt ein kleines Gratis-Spiel – am Desktop und auch im mobilen Browser. Die Entwickler haben es auf der Hinweis-Seite für die fehlende Internet-Verbindung eingebaut. Wir zeigen, wie sich das geheime Easter Egg aufrufen lässt.
Jede mit Google Mail gesendete oder erhaltene eMail hat eine eindeutige ID, mit der Google die Nachrichten unterscheidet. Sichtbar sind zwar Absender, Betreff und Inhalt. Hinter den Kulissen nutzt Gmail aber nur die ID der jeweiligen eMail. Und die lässt sich auch auslesen.