Cloud-Sync erklärt: So funktioniert die Synchronisation
Cloud-Sync synchronisiert Dateien automatisch zwischen Geräten über das Internet. So habt ihr überall Zugriff auf aktuelle Daten – vom Smartphone bis zum Desktop-PC.
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Google rechnet Android-Backups jetzt auf euren Cloud-Speicher an. Was das bedeutet – und wie ihr euer Konto entlastet.
Google bringt Gemini und AI Overviews in die mobilen Drive-Apps. So chattet ihr mit euren Dateien – und holt das Maximum aus der KI heraus.
Der Cloud-Speicher MEGA.nz glänzt mit 50 Gigabyte kostenlosem Platz. Genug, um etwa auch Filme darin zu speichern, die man dann woanders ansehen kann. Mit einem Trick lassen sich Videos von MEGA auch ohne Download abspielen.
Einer der praktischsten Cloud-Speicher ist Dropbox. Neben der Synchronisierungs-App für Windows, OS X und viele mobile Systeme hat der Nutzer auch per Dropbox-Website auf die gespeicherten Daten Zugriff. Manche Optionen sind gar nur von hier aus erreichbar, wie zum Beispiel die Freigabe. Mit einem Trick kann man die Dropbox-Website jederzeit öffnen, ohne ein Kennwort einzutippen.
Seit iOS 8 unterstützt das System Tastaturen von Drittanbietern. Über eine spezielle „Tastatur“ kann der Nutzer direkt Dateien von Cloud-Speicherdiensten freigeben. Diese praktische App hört auf den Namen „ThingThing“.