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Ein Leben in der Daten-Wolke

Alle reden gerade davon – zumindest die großen Computer- und Internetfirmen. Sie machen jede Menge Werbung für die Cloud. Erklären uns, wie praktisch sie ist, wie nützlich, wie sicher. Welche Vorteile die Datenwolke uns bringt.

Was hat Windows 8 dazugelernt? (Teil 1)

Eines ist Microsoft mit der Windows 8-Vorschau jedenfalls durchaus gelungen: Selten wurde über ein neues Betriebssystem schon Monate vor dessen Veröffentlichung so viel diskutiert, so viel geredet, wie dieses Mal. Windows 8 ist in aller Munde. Einigen passt die radikale Veränderung im Design nicht, die man für das neue System erdacht hat. Einiges im neuen System ist aber wirklich sinnvoll und gut erfunden. Hier eine Auswahl von verbesserten Funktionen.
Dropbox: Bandbreite beschränken

Dropbox: Band-Breite von Up- und Downloads beschränken

Die Cloud ist eines der zentralen Themen auf der diesjährigen Computermesse CeBIT. Daten in der Datenwolke speichern und überall, jederzeit, abrufbar haben - das ist schon eine praktische Sache. Allerdings kann das Hoch- und Herunterladen großer Datenmengen ab und zu etwas hinderlich werden. Besonders wenn man gerade unterwegs im Internet ist und daher nicht die normale Web-Geschwindigkeit nutzen kann.

Cebit 2012: Trends, Neuheiten und Skurrilitäten

Auf der Cebit in Hannover zeigt die Branche mal wieder, was sie kann und wo sie hin will. PCs, Tablets, Smartphones – alles ist mit allem vernetzt, ständig online. Ein klarer Trend dieses Jahr auf der Cebit: Hinein in die Cloud, die Datenwolke. Es gibt aber auch ein paar schöne Skurilitäten auf der Messe.
Dropbox: Fotos von Kamera importieren

Mehr Gratis-Speicher bei Dropbox für Foto-Tester

Der Online-Festplatten-Dienst Dropbox testet zurzeit eine neue Version, die Fotos von Speicherkarten und Kameras automatisch in die Cloud hochladen kann. Wer das ausprobiert, erhält dauerhaft und kostenlos mehr Speicherplatz - bis zu 5 Gigabyte.
Office Upload Center

Cloud-Dokumente in Microsoft Office speichern - die Technik dahinter

Längst speichern wir Dateien nicht mehr nur auf der eigenen Festplatte oder einem USB-Stick, sondern eben auch in der Wolke, auf Computern im Internet. Microsofts Büroprogramm Office 2010 unterstützt das Bearbeiten von Dokumenten in der Cloud von Haus aus. Ein Vorteil dabei ist: Dokumente können auch unterwegs weiter bearbeitet werden, selbst wenn die Internet-Verbindung zwischendurch unterbrochen ist.
Google Chrome: Anwendungsverknüpfungen erstellen

Verknüpfungen zu Web-Apps auf dem Desktop anlegen

Web-Anwendungen lassen sich immer mehr wie echte PC-Programme nutzen. Der aktuelle Trend geht in Richtung Cloud, ob mit E-Mails bei Google Mail oder Dokumenten in Microsoft Office Web Apps. Wer Web Apps in Google Chrome nutzt, muss auf entsprechende Desktop- und Startmenü-Verknüpfungen nicht verzichten.

Dropbox: Nur Unterordner synchronisieren

Mit dem Webdienst Dropbox lassen sich Dateien und Ordner auf mehreren Geräten synchron halten und für andere freigeben. Nicht immer möchte man alle Dropbox-Ordner auf allen Geräten speichern, etwa wenn große Dateien nur auf dem Desktop-PC bleiben und nicht auch auf dem Notebook landen sollen.

Was ist eigentlich die Cloud?

Cloud, Datenwolke. So sagen Experten, wenn Daten wie Dokumente, Fotos oder Videos nicht auf der eigenen Festplatte oder im eigenen Gerät gespeichert werden, sondern auf Servern im Internet. Weil man nicht weiß, wo genau, ist der Begriff Datenwolke durchaus treffend.

Dropbox-Bilder-Ordner per Link freigeben

Der Cloudspeicher Dropbox ist ideal, um Urlaubsfotos für Freunde und Familie freizugeben. Allerdings müssen die Freunde ebenfalls bei Dropbox angemeldet sein, um die Freigaben zu sehen. Es geht auch anders. Mit folgenden Schritten werden Dropbox-Fotos für jedermann sichtbar.

Hidrive: Fünf Gigabyte Online-Speicher kostenlos nutzen

Desktop-PC, Notebook, Tablet-PC, Smartphone: Viele Menschen benutzen heute diverse Geräte, um ins Internet zu gehen oder unterwegs zu arbeiten. Das bringt einige Probleme mit sich, denn oft sind ausgerechnet die Dateien, die man gerade braucht, auf einem anderen Gerät gespeichert. Bei Strato bekommt jeder eine 5-GB-Onlinefestplatte gratis.

Apple bereitet Musik aus der Wolke vor

Es sieht so aus, als würde Apple Anfang Juni einen neuen Service in seinem Online-Musikdienst iTunes vorstellen: Musik kommt bei Apple iTunes künftig auch aus der Datenwolke, der sogenannten Cloud.

Floppy adé: Von der Disk ins Web

Sony hat das Ende der Floppy Disk bekanntgegeben. Spätestens ab März 2011 wollen die Japaner keine Disketten mehr herstellen und verkaufen. Aber Daten speichert man heute sowieso anders: Auf USB-Stick vor allem. Für Backups verwenden die meisten CDs oder DVDs - noch praktischer ist das Backup im Web.

Microsoft Office 2010 geht in die Wolke

Geschlossene Testphase für Word Web App, Excel Web App und PowerPoint Web App gestartet