Wer auf ein neues iPhone umsteigt, möchte sämtliche Daten, Bilder, Dokumente und Videos nicht manuell übertragen müssen – geschweige denn alle Kontakte. Erstellt man regelmäßig eine Sicherung in iCloud, ist dies schon ein guter Anfang.
Einer der bekanntesten Cloud-Dienste ist die Dropbox. Hier lassen sich Dateien, Bilder und Videos nicht nur für den eigenen Gebrauch sichern, sondern auch bequem für andere freigeben. Zudem können die Daten auf mehrere Geräte übertragen werden. Welche Geräte gerade Zugriff auf die Dropbox haben, findet man mit wenigen Klicks heraus.
Über die Online-Festplatte Dropbox können mehrere Kollegen an einem gemeinsamen Projekt, sprich Ordner, arbeiten. Das Problem: Hat man die Mitteilungen über geänderte Dateien abgestellt, bekommt man nicht mit, wenn sich in der Dropbox etwas tut.
In der Microsoft-Cloud lassen sich neben Dokumenten und Bildern auch Notizen abspeichern, und zwar mit OneNote. Besonders praktisch ist das, wenn man beim Surfen im Internet einen interessanten Artikel findet. Dann kann er über den OneNote Clipper direkt notiert werden.
Daten in Dropbox, Google Drive und OneDrive werden alle über einen besonderen Ordner synchronisiert: Dokumente und Bilder in diesem Ordner werden hochgeladen, außerhalb des Ordners nicht. Mit einem Trick lassen sich beliebige Ordner abgleichen.
Am PC ist es wie mit der Schreibtisch-Schublade: Von Zeit zu Zeit muss sie neu sortiert und eingeräumt werden. Das Umräumen klappt auch in der Dropbox. Wir zeigen, wie.
In der Google-Cloud lassen sich Dateien mit wenigen Klicks per Link für andere freigeben. Nur: Will man nicht, dass die Empfänger dauerhaft auf die Inhalte zugreifen können, muss man den Link später manuell wieder ungültig machen. Mit einem Zusatz-Dienst klappt das automatisch – Links bekommen also einen Ablauf-Zeitpunkt.
Notizen an jedem Ort und auf mehreren Geräten synchronisiert nutzen – das ist zum Beispiel mit OneNote möglich. Vorteil: Dieser Dienst ist in Windows 10 schon integriert. Neue Notizen lassen sich aber nicht nur als Blanko-Seiten erstellen. Denn ähnlich wie in Word und Excel verfügt auch OneNote über Vorlagen, die sich per Klick einfügen lassen.