Cloud

Google Chrome: Anwendungsverknüpfungen erstellen

Verknüpfungen zu Web-Apps auf dem Desktop anlegen

Web-Anwendungen lassen sich immer mehr wie echte PC-Programme nutzen. Der aktuelle Trend geht in Richtung Cloud, ob mit E-Mails bei Google Mail oder Dokumenten in Microsoft Office Web Apps. Wer Web Apps in Google Chrome nutzt, muss auf entsprechende Desktop- und Startmenü-Verknüpfungen nicht verzichten.

Dropbox: Nur Unterordner synchronisieren

Mit dem Webdienst Dropbox lassen sich Dateien und Ordner auf mehreren Geräten synchron halten und für andere freigeben. Nicht immer möchte man alle Dropbox-Ordner auf allen Geräten speichern, etwa wenn große Dateien nur auf dem Desktop-PC bleiben und nicht auch auf dem Notebook landen sollen.

Was ist eigentlich die Cloud?

Cloud, Datenwolke. So sagen Experten, wenn Daten wie Dokumente, Fotos oder Videos nicht auf der eigenen Festplatte oder im eigenen Gerät gespeichert werden, sondern auf Servern im Internet. Weil man nicht weiß, wo genau, ist der Begriff Datenwolke durchaus treffend.

Dropbox-Bilder-Ordner per Link freigeben

Der Cloudspeicher Dropbox ist ideal, um Urlaubsfotos für Freunde und Familie freizugeben. Allerdings müssen die Freunde ebenfalls bei Dropbox angemeldet sein, um die Freigaben zu sehen. Es geht auch anders. Mit folgenden Schritten werden Dropbox-Fotos für jedermann sichtbar.

Hidrive: Fünf Gigabyte Online-Speicher kostenlos nutzen

Desktop-PC, Notebook, Tablet-PC, Smartphone: Viele Menschen benutzen heute diverse Geräte, um ins Internet zu gehen oder unterwegs zu arbeiten. Das bringt einige Probleme mit sich, denn oft sind ausgerechnet die Dateien, die man gerade braucht, auf einem anderen Gerät gespeichert. Bei Strato bekommt jeder eine 5-GB-Onlinefestplatte gratis.

Apple bereitet Musik aus der Wolke vor

Es sieht so aus, als würde Apple Anfang Juni einen neuen Service in seinem Online-Musikdienst iTunes vorstellen: Musik kommt bei Apple iTunes künftig auch aus der Datenwolke, der sogenannten Cloud.

Floppy adé: Von der Disk ins Web

Sony hat das Ende der Floppy Disk bekanntgegeben. Spätestens ab März 2011 wollen die Japaner keine Disketten mehr herstellen und verkaufen. Aber Daten speichert man heute sowieso anders: Auf USB-Stick vor allem. Für Backups verwenden die meisten CDs oder DVDs – noch praktischer ist das Backup im Web.

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