Wer Photoshop oder Illustrator installiert, bekommt auch die Adobe Creative Cloud-App frei Haus. Die richtet sich im Explorer und auch im Infobereich von Windows ein. Wir zeigen, wie sich diese Sync-App von Adobe wieder löschen lässt.
In #Windows10 erscheint die OneDrive-Cloud automatisch im System, auch im Explorer. Wer Dateien in einer anderen Cloud oder nur lokal speichert, kann das Symbol von OneDrive getrost aus dem Datei-Explorer verbannen.
Wer seine Foto-Sammlung nicht nur am PC betrachten will, sondern auch unterwegs auf dem iPhone oder Android-Gerät, muss sie nicht manuell kopieren. Einfacher geht’s mit der OneDrive-Cloud.
Wer Dateien mit Kollegen oder auch nur auf mehreren PCs gleichzeitig nutzen möchte, kann dafür zum Beispiel die OneDrive-Cloud nutzen. Microsoft hat diese in Windows 10 integriert und bietet jedem Nutzer einige Gigabyte kostenlosen Speicher. Nur was, wenn die Synchronisierung scheitert?
Mit 15 GB bietet Google jede Menge kostenlosen Cloud-Speicher. Lagern dort aber viele Fotos und Videos – etwa automatisch vom Android-Gerät hochgeladene Medien –, kann auch dieser Speicherplatz schnell zur Neige gehen.
Das Spring Creators Update hat eine Reihe nützlicher neuer Funktionen – die Timeline ist eine der am meisten erwarteten. Damit lässt sich die Arbeit dort fortsetzen, wo man vor ein paar Tagen aufgehört hat, und sie ist auch in den Task-Wechsler integriert. Wer den Verlauf der Aktivitäten in Windows 10 nicht nutzen will, deaktiviert die Zeitleiste ganz einfach.
Große Dateien lassen sich über den Web-Dienst Google Mail nicht versenden. Bei Gmail gilt zum Senden von Anlagen ein Limit von 25 MB. Wer mehr Inhalte anhängen möchte, muss auf Cloud-Speicher zurückgreifen.
Cloud-Computing ist längst kein Trend mehr, sondern Standard – sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen. Während wir alle täglich Cloud-Dienste nutzen, hat sich besonders in der Geschäftswelt einiges getan. Die neuesten Zahlen zeigen: Deutschland holt...