Am 21. Januar erfahren Nutzer mehr über Windows 10 – nicht nur für PCs, sondern auch für Handys und andere Geräte. Welche Funktionen sind in der dann freigegebenen Vorschauversion enthalten? Hier ein Überblick.
Windows-Programme werden standardmäßig auf Laufwerk C installiert. Das DVD-Laufwerk heißt dann D, und weitere Laufwerke nutzen die folgenden Buchstaben. Doch was ist mit den Buchstaben A und B?
Einer der einfachsten Wege zum Beschleunigen der System-Geschwindigkeit besteht darin, mehr Arbeitsspeicher einzubauen. Denn geht der für Programme verfügbare RAM zur Neige, lagert das System Teile davon auf die viel langsamere Festplatte aus. Das kann zum Flaschenhals werden – besonders bei älteren Computern.
Wer von unterwegs aus auf den PC zuhause zugreifen muss, hat dazu mehrere Möglichkeiten. Entweder man nutzt eine Kombination aus Portweiterleitung und dynamischem DNS, oder es kommt ein Fernwartungs-Dienst wie TeamViewer zum Einsatz.
Mit einer Remote-Verbindung holt man den Bildschirm eines entfernten Rechners über das Internet zu sich auf den eigenen Computer. Dabei muss man sich mit einem Benutzerkonto einloggen, das auf dem entfernten PC existiert. Wenn beim Login Probleme auftreten, kann das an den Spracheinstellungen liegen.
Wer auf dem eigenen Computer Linux nutzt, weiß meist, um welche Version es sich handelt. Arbeitet man aber auf einem Server, ist dies nicht sofort erkennbar. Mit zwei Shell-Befehlen lässt sich die installierte Linux-Distribution und –Version leicht ermitteln.
Fast jedes Gerät auf dem Schreibtisch hat mindestens ein Kabel. Für weniger Kabelsalat sorgen drahtlose Eingabegeräte, zum Beispiel eine Funk-Maus. Bei der Wahl der richtigen Maus kommt es nicht nur auf das Aussehen an. Was muss man sonst noch beachten?
Automatische Windows-Updates warten mit der Installation, bis der Computer ausgeschaltet wird. Wer schnell etwas anderes tun muss und nicht auf die zuweilen langwierige Installation warten kann, beendet Windows ohne die Updates.