Das Anheften von Fenstern an die Bildschirmränder unterscheidet sich in Windows 10 von der Art und Weise, wie es in Windows 7 und 8 funktioniert hat. Zum Beispiel lassen sich Fenster jetzt nicht mehr nur links oder rechts anheften, sondern es gibt noch mehr Optionen. Wir stellen sie vor.
PDF-Dateien zählen zu den am weitesten verbreiteten Dateiformaten im Web. Adobe Reader ist der Standard, um solche Dokumente anzuzeigen. Wäre es beim Lesen von langen PDFs nicht praktisch, wenn Adobe Reader sich die zuletzt offene Seite merken würde? Genau das ist möglich.
Im neuen alten Startmenü von Windows 10 leben viele der Kachel-Funktionen der Startseite von Windows 8 weiter. Auch hier lassen sich Gruppen von Apps mit einem Namen versehen, da sie eine Art Titelleiste haben.
An prominenter Stelle in der Taskleiste, nämlich direkt neben dem Start-Knopf, ist in Windows 10 das Suchfeld platziert, mit dem sich (bald) auch Cortana starten lässt. Wen das Suchfeld stört, klappt es entweder zum Suchknopf zusammen, oder entfernt es ganz.
Soll ein Dokument mit Kollegen oder anderen geteilt werden, stellt sich die Frage, in welchem Dateiformat dies geschehen soll. Infrage kommt neben dem allgegenwärtigen PDF-Format von Adobe auch das Microsoft-Word-Format DOCX. Welches sollte man verwenden?
Wer am Mac den Safari-Browser nutzt, stellt gelegentlich fest, dass die Adressleiste mit der Domain der aktuell offenen Webseite sowie weiteren Knöpfen einfach verschwunden ist. Wie blendet man sie wieder dauerhaft ein?
Textstellen, die man per Maus markiert, werden am Mac standardmäßig mit einer blauen Hintergrundfarbe hervorgehoben. Wer sich mit diesem Blau nicht anfreunden kann, ändert die Markierungs-Farbe einfach. Dazu ist ein Blick in die Systemeinstellungen hilfreich.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.