In allen Betriebssystemen gibt es normale und versteckte Dateien. Während in Windows ein Dateisystem-Attribut für das Ausblenden von Dateien zuständig ist, entscheidet in Unix-basierten Systemen der Datei- oder Ordnername über die Sichtbarkeit.
Die Symbolleisten des Finder-Dateimanagers von OSX lassen sich auch als Schnellstartleiste gebrauchen. Ob Apps, Ordner, Netzwerkfreigaben, Lesezeichen oder häufig benutzte Dokumente – über ein im Finder angepinntes Icon klappt der Zugriff mit einem Klick.
Als Windows-Nutzer ist man gewöhnt, dass im Explorer Ordner immer vor Dateien angezeigt werden. Nicht so bei Macs: Hier sehen Sie alle Elemente in alphabetischer Reihenfolge, egal ob Ordner oder Dateien. Wie ändern Sie das?
Die meisten Nutzer öffnen eine Datei zuerst und drucken sie dann mit dem Programm aus, mit der sie erstellt wurde. Meist ist das aber gar nicht nötig. Denn Dateien lassen sich auch direkt über den Finder des Mac-Betriebssystems OSX an den Drucker senden.
Jeder Windows-Nutzer weiß, dass man Festplatten regelmäßig defragmentieren muss, damit sie schnell bleiben. Bei Linux ist das nicht nötig. Wir erklären, warum Linux-Partitionen nicht defragmentiert werden müssen.
Jemand hat Ihnen ein Bild zugeschickt, aber Sie können es beim besten Willen nicht öffnen, entweder weil Sie das Format nicht kennen oder das passende Programm nicht haben? Das ist ab sofort kein Problem mehr für Sie.
Jeder Inhaber eines Microsoft-Kontos hat automatisch auch Zugriff auf 15 Gigabyte kostenlosen Online-Speicherplatz bei OneDrive. Die sind aber mitunter schneller voll als gedacht – vor allem, wenn Sie viele große Dateien dort speichern. Dann ist es Zeit aufzuräumen.
Zur Verschlüsselung von wichtigen Daten unter Windows XP oder Windows Vista haben viele bisher TrueCrypt genutzt. Sie haben auf einer alten Festplatte noch TrueCrypt-Containerdateien und brauchen die enthaltenen Daten? Mit einem Gratis-Tool lassen sie sich entpacken.