Auf Reisen sind öffentliche WLANs nicht besonders sicher, da meist unverschlüsselt. Besser geht’s, wenn man sein Handy zum mobilen Hotspot umfunktioniert. Damit nicht das ganze Datenvolumen durch Dropbox und Updates flöten geht, erlaubt man mit TripMode nur einzelnen Apps den Internetzugriff per Tethering.
Da Apps oft viele Megabyte groß sind, ist es sinnvoll, Updates nicht über das Mobilfunknetz herunterzuladen, sondern nur, wenn Sie mit einem Drahtlosnetzwerk verbunden sind. So geht’s bei Android.
Sie kennen das ja schon von Ihrem Windows-Computer: Alle paar Wochen warten neue System-Aktualisierungen darauf, installiert zu werden. Das ist auch bei Windows Phone so. Wie können Sie im Urlaub dafür sorgen, dass die Updates nicht zulasten Ihres Daten-Kontingents gehen?
Datenvolumen ist auch in Smartphone-Zeiten immer noch kostbar. Denn Ihr Handy-Provider drosselt die Geschwindigkeit des mobilen Internetzugangs, wenn Sie zu viel Daten übertragen. Versteckte Volumenfresser sind unter anderem E-Mail-Newsletter, die viele Bilder enthalten. Sie können Ihrem Handy beibringen, dass solche Bilder in Mails nicht automatisch mit geladen werden. So klappt’s bei iPhone und iPad.
Sie sind immer noch teuer und selten, Handy-Flatrates, die (fast) echte Flatrates sind. Sprich, bei denen man sich keine Gedanken über die verbrauchte Datenmenge pro Monat machen muss. Ob Sie schon hart am Datenlimit surfen oder gar schon auf Lahmzugang gedrosselt wurden, behalten Sie mit einer App für Windows Phone 8 im Blick – falls bei Ihnen verfügbar.