Schicke Schriftzüge, etwa für Einladungen oder andere Publikationen, können nicht nur aus einem einfarbigen Hintergrund oder einem Farbverlauf bestehen. Mit Photoshop lässt sich auch gleich ein Bild hinter den Text legen. Das sorgt für den besonderen Effekt.
Wer mit Microsoft Word oder in einem anderen Text-Programm an einem Dokument bearbeitet, das ansprechend aussehen soll, muss sich im Voraus Gedanken über die Optik und das zu verwendende Layout machen. Dabei gilt es auch, die Überschriften zu berücksichtigen.
Wird eine Grafik in GIMP, dem kostenlosen Bild-Editor, mit einem Hintergrund versehen, fügt man dazu am besten eine neue Ebene ein. Danach kann sie mit der gewünschten Farbe gefüllt werden. Doch es geht noch einfacher.
Objekte auf einer Illustration wirken oft plastischer, wenn man einen Schatten dahinter legt. Mit der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP geht das in wenigen Augenblicken.
Sehr oft muss man aus dem momentan aktiven Ordner eine Ebene höher wechseln. Bei Windows XP lässt sich in die Symbolleiste im Windows-Explorer ein entsprechender „Aufwärts“-Knopf einbauen. Bei Windows Vista und Windows 7 fehlt diese Möglichkeit. Sie kommen aber...
Sobald in Gimp über die Zwischenablage Bestandteile anderer Grafik ins Bild eingefügt werden, landen die neuen Elemente stets in einer neuen Ebene. Das ist nicht immer erwünscht. Wer die Ebenen nicht manuell wieder auflösen und kombinieren möchte, kann eingefügte Elemente auch direkt in die Hintergrundebene integrieren.
Bei der Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop muss häufig die aktive Ebene mit einer Farbe gefüllt werden. Und zwar möglichst schnell. Die meisten Anwender gehen den Umweg über den Menübefehl „Bearbeiten | Fläche füllen“. Dabei gibt es zum schnellen Färben eine kaum bekannte Tastenkombination.