Sind im Browser viele Tabs geöffnet, fällt die Übersicht zuweilen schwer. Einfacher wird’s, wenn man kleine Vorschau-Bilder der jeweiligen Webseiten sichtbar macht. Je nach Browser geht das auf unterschiedlichem Weg.
Ähnlich wie im Internet Explorer verfügt auch der Edge-Browser von Windows 10 über Favoriten, also eine Funktion zum Speichern von Website-Adressen. Mit der Zeit kann diese Liste recht unübersichtlich werden. Dagegen lässt sich etwas unternehmen.
Nicht jeder mag es, wenn sich der Browser merkt, auf welchen Websites man zuletzt gesurft hat. Viele stellen ihren Browser deswegen so ein, dass der Verlauf und die gesetzten Cookies automatisch gelöscht werden, sobald das Programm geschlossen wird. Das geht auch im Edge-Browser von Windows 10.
In Windows 10 kann der Edge-Browser die Lesezeichen von anderen Internet-Browsern als Favoriten einlesen. Das klappt mit Internet Explorer und Google Chrome. Neuerdings funktioniert es auch mit den Lesezeichen von Mozilla Firefox.
Wird eine Website in Microsoft Edge von Windows 10 nicht korrekt angezeigt, kann man solche und andere Browser-Fehler in Kürze direkt an Microsoft melden. Dazu geht der neue Problem-Tracker an den Start.
Manche Webseiten, etwa Twitter, senden per Browser Benachrichtigungen, um auf neue Ereignisse hinzuweisen. Diese Benachrichtigungen werden auch im Edge-Browser von Windows 10 unterstützt. Hier steht, wie man sie einschaltet.
Downloads können aus unterschiedlichen Gründen scheitern. Der häufigste? Das Antiviren-Programm blockt den Download. Manchmal hilft tatsächlich nichts anderes, als den Schutz kurzfristig auszuschalten. Auch die Firewall oder der SmartScreen-Filter können Probleme beim Download von Dateien verursachen.
Seit dem Insider-Build 14291 unterstützt der Edge-Browser von Windows 10 auch das Ausführen von Erweiterungen. Diese ergänzen den Funktionsumfang des Browsers um neue Features, wie zum Beispiel eine automatische Übersetzung. Erweiterungen lassen sich in der Vorschau-Version manuell laden.