Sich drehende Effekt-Muster, die aussehen wie ein Feuerwerk: Solche Effekte eignen sich gut zur Dekoration von Einladungen oder Illustrationen. In der Adobe-Photoshop-Bildbearbeitung kann man schicke Farb-Spektakel mit wenigen Klicks anlegen.
Mit der Gratis-Bildbearbeitung GIMP gelingen Effekte, die man sonst nur von teuren Bezahl-Programmen wie Photoshop und Co. kennt. Zum Beispiel kann ein bestimmter Bereich eines Fotos unkenntlich gemacht werden, wenn es sich etwa um Kennzeichen oder andere vertrauliche Daten handelt. Wie geht man vor?
Jeder Fotograf kennt das Problem: Macht man Fotos mit Gesichtern, reflektieren die Augen den Blitz und man hat rote Punkte in den Pupillen. Dieser Rote-Augen-Effekt lässt sich beim iPhone sehr leicht entfernen. Wir zeigen, wie das geht.
Wer Instagram kennt, versteht das Prinzip: Man nehme ein Foto und wende schicke Effekte darauf an. Ähnlich funktioniert die Pixlr-Bildbearbeitung, die es als Web-Version und für Smartphones gibt. Pixlr ist ab sofort auch als PC-App verfügbar.
Sowohl die Filter, die Sie direkt beim Fotografieren per iPhone anwenden, als auch die Farbfilter, die man später in der Fotos-App anwendet, lassen sich auch im Nachhinein einfach rückgängig machen. So erhalten Sie wieder das Originalfoto.
In iOS 7 hat Apple den Parallax-Effekt eingeführt. Probieren Sie ihn mal aus: Kippen Sie Ihr iPhone oder iPad leicht, dann wandert der Hintergrund unter den Icons, als ob diese schwimmen würden. Sie wollen den Effekt loswerden? Kein Problem, so geht’s.
Urlaubsfotos nachbearbeiten – das nimmt oft jede Menge Zeit in Anspruch. Heute stellen wir Ihnen einen einfachen Foto-Effekt vor, der große Wirkung hat: Das teilweise Einfärben. Damit betonen Sie bestimmte Bereiche in einem Bild, indem nur diese farbig bleiben, während der Rest des Fotos in Graustufen erscheint.