Wie oft waren Sie schon auf Ihrer Browser-Startseite? Sie öffnet sich zumindest immer dann, wenn Sie Ihren Webbrowser starten. Viele haben hier zum Beispiel eine Suchmaschine wie Google oder Bing eingestellt. Wer auch während einer Surfsitzung zur Startseite wechseln möchte, findet in der Nähe der Adressleiste oben im Browser fast immer ein Symbol mit einem kleinen Haus. Außer in Google Chrome.
Wenn von Webbrowsern die Rede ist, denkt man an Internet Explorer, Firefox, Opera und Chrome. Letzterer sieht zwar auf den ersten Blick einfach aus, doch unter der Haube gibt es auch hier versteckte Schalter – zum Beispiel für Funktionen, die noch nicht voll ausgebaut sind.
Je mehr Programme installiert sind, desto unübersichtlicher werden die vielen Einträge im Windows-Startmenü. Wer weniger Zeit damit verbringen will, das passende Programm in „Alle Programme“ ausfindig zu machen, kann das Suchfeld im unteren Bereich des Startmenüs von Windows Vista und 7 nutzen. Damit lassen sich übrigens auch Dateien aus dem eigenen Benutzerordner aufrufen – mit den richtigen Einstellungen.
Bei einem PC-Umzug ärgert man sich immer erst am zweiten Tag. Warum? Weil man dann erst feststellt, welche Einstellungen von Programmen man vergessen hat zu übertragen. Das trifft auch auf Office 2007- oder 2010-Menübänder zu, ob nun von Word, Excel oder auch Outlook. Die Zeit, alles manuell wieder einzustellen, kann man sich sparen.
Die Nachrichten, die die Twitter-Nutzer in jeweils 140 Zeichen austauschen, sind es, die den Kurznachrichten-Dienst Twitter ausmachen. Wer Twitter nicht täglich nutzt, hat oft nicht im Blick, wenn ein anderer Nutzer eine Antwort auf einen Tweet schreibt. Wer möchte, kann sich über neue Erwähnungen per E-Mail benachrichtigen lassen.
Der Wechsel auf eine andere FritzBox bedeutet normalerweise viel Arbeit. Alle Einstellungen wie Internet-Zugangsdaten oder WLAN-Sicherheit müssen aufs Neue eingetragen werden. Sofern es sich um zwei Geräte desselben Typs handelt, kann man sich die Arbeit sparen.
In der Standardeinstellung ist das eigene Facebook-Konto für jedermann such- und findbar. Das lässt sich ändern. Wer bei Facebook über die Suchfunktion nicht von jedem gefunden werden möchte, kann die Suche nur auf Freunde beschränken.
Musik, Filme und Fotos aus der iTunes-Mediathek gehören ins Backup. Beim Sichern wird aber oft vergessen, auch die iTunes-Einstellungen wie Wiedergabelisten, Wertungen oder Zähler mitzusichern. Dabei muss nur eine einzige Datei zusätzlich ins Backup.