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Edge-Erweiterungen aus einem lokalen Ordner laden

Wie Firefox und Chrome unterstützt auch Microsoft Edge in Windows 10 Erweiterungen, mit denen sich der Browser mit neuen Funktionen ausbauen lässt. Diese Add-Ons stehen im Windows Store bereit. Man kann Erweiterungen aber auch lokal laden, aus einem Ordner.

Chrome-Erweiterungen herunterladen und entpacken

Wer ein Add-On aus dem Chrome Web Store hinzufügt, bekommt es direkt installiert. Manchmal möchte man aber lieber erst einen Blick auf den Quell-Text werfen, etwa wegen der Sicherheit. Dann lädt man die Erweiterung als Datei herunter und entpackt sie.

Safari: Alle Plug-Ins einer Webseite auf einmal aktivieren

Um Strom zu sparen und aus Sicherheits-Gründen sind beim Laden einer Seite im Safari-Browser die Plug-Ins zunächst abgeschaltet, zum Beispiel der Flash Player. Nutzt eine Seite mehrere Plug-Ins, lassen sie sich in einem Rutsch einschalten.

Firefox: Zeichen auf einer Webseite zählen

Die praktischsten Tools sind oft die einfachsten. Wenn es etwa darum geht, herauszufinden, wie viele Zeichen in einem Text auf einer Webseite enthalten sind, funktioniert dies besonders gut mit einem Firefox-Add-On. Es hört passenderweise auf den Namen Characters Counter.

Google Chrome: Zoom-Stufe pro Tab festlegen

In Chrome lässt sich der Zoom für Tabs der gleichen Domäne festlegen. Allerdings wird dieser nicht für jeden Tab einzeln eingestellt. Soll hingegen nur ein ganz bestimmter Tab gezoomt werden, nutzt man dafür am besten die Erweiterung W Zoom.

RSS-Feeds mit Google Chrome lesen

Über RSS-Feeds kann man sich über Neuigkeiten, etwa auf News- oder Blog-Webseiten, schnell auf dem Laufenden halten. Viele RSS-Reader synchronisieren die Feeds dabei über einen Web-Dienst, wie Feedly oder The Old Reader. Wir stellen eine Chrome-Erweiterung vor, die ohne Server-Komponente auskommt.

Firefox-Downloads an externe App senden

In modernen Browsern ist ein Download-Manager direkt integriert. Sie bestechen zwar nicht unbedingt durch vielfältige Funktionen, aber tun ihre Arbeit. Bei Firefox lassen sich Downloads aber alternativ auch an einen anderen, echten, Download-Manager senden.

Edge-Erweiterungen installieren und aktivieren

Mit dem Windows 10 Anniversary Update lernt der Edge-Browser auch den Umgang mit Erweiterungen – ähnlich wie in Chrome und Firefox. Wir zeigen, wie man solche Add-Ons installiert und aktiviert.

Herausfinden, welche Plug-Ins im Safari-Browser installiert sind

Manche Websites funktionieren nur mit Browser-Erweiterungen, sogenannten Plug-Ins. Darunter fällt nicht nur Flash, sondern auch Adobe Acrobat, Shockwave und auch diverse Clients für Online-Konferenzen, also Webinare.

GNOME-Erweiterungen per Chrome-Browser installieren

In Linux können Add-Ons für den GNOME-Desktop leicht installiert werden. Über Firefox oder Epiphany reicht ein Klick auf „Installieren“. Nach etwas Vorbereitung klappt das auch in Google Chrome.

Webseite mit Fenster-Rahmen fotografieren

Anhand von Fotos des Bildschirms lassen sich Funktionen von Web-Diensten besser erklären. Dann wird der Dienst für Benutzer interessanter. Auch Anleitungen sind mit Fotos leichter zu verstehen. Mit einem Add-On für Chrome kann man Bildschirm-Fotos noch einfacher erstellen.

Optionen aus Firefox und dessen Einstellungen ausblenden

In letzter Zeit hat Mozilla die Oberfläche von Firefox stark aufgeräumt. Wer ein wenig mehr Kontrolle darüber haben will, welche Buttons und Elemente im Add-On-Manager, in den Optionen und im Browser-Fenster selbst erscheinen, nutzt ein praktisches Add-On.

Chrome: Unsichere Links auf Webseiten markieren

Wer im Internet sicher sein will, muss auf SSL-Verbindungen achten. Doch nicht alle Webseiten bieten SSL an. Und selbst wenn, dann finden sich oft genug Links auf Unter-Seiten, die nicht verschlüsselt sind.

GRATIS-Tool: WhatsApp-Nachrichten automatisch beantworten

Nicht immer ist man in der Nähe des eigenen Handys. Wer dann seinen WhatsApp-Kontakten trotzdem Antworten schicken will, der hat ein Problem. Es sei denn, man aktiviert ein KOSTENLOSES Geheim-Tool, mit dem automatische Antworten möglich werden.

Temporären Verlauf im Inkognito-Modus von Chrome anlegen

Will man im Internet nach Themen suchen, die besser nicht dauerhaft im Verlauf des Chrome-Browsers landen sollten, startet man am besten den Inkognito-Modus. Manchmal wäre es allerdings schon praktisch, den Verlauf wenigstens so lange temporär zu speichern, bis man das Inkognito-Fenster von Chrome schließt.

LastPass im Edge-Browser von Microsoft nutzen

Komplexe Kennwörter für Websites nutzen – das klappt besonders einfach mit einem Kennwort-Manager wie LastPass. In Kürze sind auch Windows-10-Nutzer nicht mehr außen vor und können auch Microsoft Edge mit LastPass nutzen.

Safari: Symbole für Erweiterungen ausblenden

Ist im Safari-Browser eine Erweiterung installiert, erscheint das zugehörige Symbol oben in der Leiste, links neben der Internet-Adresse. Wenn das Icon des Add-Ons aber gar nicht benötigt wird, kann man es auch einfach verschwinden lassen.

Google Chrome: Installierte Erweiterung lokal speichern

Wer Chrome-Erweiterungen als Sicherung auf der Festplatte speichern will – oder, um den Quell-Code zu untersuchen – kann dazu den Entwickler-Modus nutzen. Denn Erweiterungen lassen sich damit auch direkt über den Browser abspeichern.

Microsoft Edge: Erweiterungen manuell laden

Seit dem Insider-Build 14291 unterstützt der Edge-Browser von Windows 10 auch das Ausführen von Erweiterungen. Diese ergänzen den Funktionsumfang des Browsers um neue Features, wie zum Beispiel eine automatische Übersetzung. Erweiterungen lassen sich in der Vorschau-Version manuell laden.

Chrome-Browser: Scroll-Leisten am Rand des Fensters ausblenden

Wer beim Surfen im Internet einen ungestörten Blick auf die jeweilige Webseite haben will, braucht keine Scroll-Leisten zu sehen. Mac-Nutzer kennen das: Hier verschwinden die Leisten automatisch, sobald sie nicht benötigt werden. Das geht auch beim Chrome-Browser für Windows.