Die Reihe immer neuer Maschen, mit denen Spammer versuchen ihre Botschaft an den Mann zu bringen, reißt nicht ab. Nachdem erst vergangene Woche ein deutlich erhöhtes Spam-Aufkommen mit PDF-Attachments zu beobachten, zeichnet sich seit dem Wochenende bereits zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit eine Trendwende ab.
Eine Excel-Tabelle bietet eigentlich eine ganze Menge Platz. Maximal 256 Spalten und 65.536 Zeilen sind möglich. Eine beachtliche Zahl. Und doch sind bisweilen mehr als 256 Spalten wünschenswert. Mit einem kleinen Trick lassen sich die Grenzen sprengen. Dann sind sogar über 65.000 Spalten möglich – zumindest beim Drucken.
Mit der Version 2007 hat Microsoft die Programme Word, Excel und PowerPoint nicht nur mit neuen Funktionen bestückt: Es gibt auch neue Dateiformate. Wer neue Dokumente unter „alten“ Office-Anwendungen öffnen und bearbeiten möchte, muss in die Trickkiste greifen. Doch dann ist es kein Problem, Dokumente auszutauschen.
Kaum eine Formel kommt in der Tabellenkalkulation Excel ohne Zellbezüge aus. Durch genaue Angabe der Koordinaten – Buchstaben für die Spalten und Zahlen für die Zeilen – lässt sich jede Zelle exakt „ansprechen“. Besonders übersichtlich sind Angaben wie D23 oder F17 allerdings nicht. Bei komplizierten Berechnungen kann vor lauter Zellkoordinaten schon einmal der Überblick verloren gehen. Gut, dass Excel unter die Arme greift und Formeln auch visuell darstellt.
Skype hat das Telefonieren über das Internet revolutioniert. Einfach installieren und drauf los plaudern – so einfach ist es tatsächlich.Mittlerweile hat sich Skype zu mehr als nur einem simplen Internet-Telefon gemausert. Entwickler rund um den Globus erweitern das Web-Telefon um nützliche Zusatzfunktionen. Besonders interessant ist „TalkAndWrite“, mit dem Gesprächsteilnehmer während des Telefonats gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Dateien austauschen können.
Die Addition gehört zu den einfachsten Aufgaben der Tabellenkalkulation Excel. Für ganze Zellbereiche ist die Summe im Nu ermittelt. Schwieriger wird es, wenn nur ganz bestimmte Werte summiert werden sollen. Hierfür stellt Excel die „Summewenn“-Funktion verfügen. Damit lässt sich der Tabellenkalkulation genau sagen, was unter welcher Bedingung addiert werden soll.
Bei Formeln kennt Excel keine Kompromisse: Bei der Eingabe ist die vorgeschriebene Reihenfolge und Schreibweise – in der Fachsprache Syntax genannt – enorm wichtig. Ein fehlender Buchstabe oder eine falsche Befehlsreihenfolge führt sofort zu Fehlermeldungen. Bei komplexen oder selten genutzten Formeln ist es aber gar nicht so einfach, sich die gesamte Syntax zu merken. Zum Glück bietet Excel aber eine praktische, ausführliche Hilfe.