Schluss mit Pop-Up-Fenstern
Laut den Marktforschern von Nielsen Netrating wurden allein im vergangenen Jahr rund 13,4 Milliarden Popup-Fenster auf die Bildschirme der Datensurfer gemogelt. Der Opera Browser unterdrückt solche Reklame auf Wunsch.
Laut den Marktforschern von Nielsen Netrating wurden allein im vergangenen Jahr rund 13,4 Milliarden Popup-Fenster auf die Bildschirme der Datensurfer gemogelt. Der Opera Browser unterdrückt solche Reklame auf Wunsch.
Die im Windows Explorer serienmäßig eingebaute Funktion Miniaturansicht stellt lediglich gängige Bildformate auf dem Bildschirm dar, etwa Bilder mit der Endung .JPG oder .BMP. Irfanview zeigt mehr Bildformate an.
Wurde eine Webseite fehlerhaft oder schlampig programmiert, kann es durchaus vorkommen, dass sich der Internet Explorer am maladen HTML-Code verschluckt und anschließend mit einer Dialogbox beim Benutzer meldet.
Ordner stellt Windows XP gewöhnlich als gelbe Hängeregistratur auf dem Bildschirm dar. Es kann aber durchaus sinnvoll sein, ein anderes Symbol zu benutzen – etwa um klarzumachen, was sich in dem Ordner befindet.
Manche Webseiten enthalten kleine Programme (Applets), die unter anderem Eingaben abwickeln, etwa beim Homebanking. Bislang konnten alle Browser solche Java-Programme ausführen.
Wird der Internet Explorer durch Doppelklick gestartet, erscheint ein Fenster in scheinbar willkürlich gewählter Dimension auf dem Bildschirm. Manchmal ist allerdings eine ganz bestimmte Größe wünschenswert, etwa um Webseiten zu testen oder den Bildschirm zu ordnen.
Klicken Windows-Benutzer im Explorer eine Datendatei doppelt an, wird automatisch die passende Anwendung gestartet. Bei .DOC etwa die Textverarbeitung Word.
Wer regelmäßig Daten zwischen Rechnern austauscht, etwa zwischen Notebook und Tisch-PC, für den kann sich die Anschaffung eines speziellen USB-Kabels lohnen.