Wer sich in einem Onlinedienst anmeldet, hat im Grunde genommen zwei Möglichkeiten: Er kann seinen richtigen Namen benutzen – den sogenannten Klarnamen. Oder er kann ein Pseudonym verwenden. Es gibt heftige Diskussionen darüber, welches Modell besser ist. Facebook will Klarnamen erzwingen – Google Plus erlaubt mittlerweile auch Pseudonyme.
„Je Mand hat Dich zu EineTolleApp eingeladen.“ Fühlen Sie sich durch Benachrichtigungen wie diese gestört? Beim größten sozialen Netzwerk Facebook stellen Sie selbst ein, welche Apps Ihnen keine Einladungen mehr senden dürfen.
Instagram ist nicht nur der Name einer Foto-Software, sondern einer ganzen Bewegung. Doch im Web landen Instagram die Bilder normalerweise nicht. Das ändert sich nun: Instagram hat nun ein Webportal gestartet, das jedem offen steht. Jeder User hat eine eigene Seite, hier erscheinen neben einigen biografischen Daten vor allem die neuesten Aufnahmen.
Was haben Facebook und ein Stuhl gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich nichts. Trotzdem hat sich Facebook dazu entschlossen, mit einem Stuhl zu werben – oder besser: mit ganz vielen Stühlen. „Facebook is like a chair“, lautet das Motto einer Imagekampagne, die Facebook diese Woche gestartet hat. Im Web gibt es Hohn und Spot.
Jetzt hat es Facebook also geschafft: Eine Milliarde Mitglieder weltweit. Rekord. Rein rechnerisch ist damit jeder siebte Mensch bei Facebook, was Mark Zuckerbergs Onlinedienst zum mit Abstand erfolgreichsten sozialen Netzwerk macht. Jetzt will Facebook eine Funktion einführen, die eigene Postings prominenter platziert – gegen Bezahlung.
Seit langem von Datenschützern kritisiert, nun ist die Erkennung von Gesichtern in Fotos, die Sie in Facebook hochladen, abgeschaltet. Damit kommt das soziale Netzwerk einer Forderung der irischen Datenschutzbehörde nach und stellt die Uhren für die Biometrie-Erkennung auf Null.
Wochenlang war es still um ihn. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wirkte nach dem Börsengang wie abgetaucht. Mittlerweile sind rund 50 Milliarden Dollar vernichtet – und irgendwie muss etwas passieren. Zuckerberg hat seinen Tiefschlaf deshalb beendet und ein Interview gegeben. Die vielleicht wichtigste Botschaft in diesem Interview: Facebook arbeitet an einer eigenen Suchmaschine.
Allzu viele Neuigkeiten gibt es aus Facebooks Firmenzentrale derzeit nicht zu vermelden. Außer einen sinkenden Aktienkurs – aber das hängt womöglich irgendwie zusammen. Interessant sind ein paar andere Zahlen, die Facebook diese Woche vermeldet hat. Facebook verarbeitet tagtäglich 500 Terabyte Daten. 2,7 Milliarden Mal am Tag wird auf „I like“ geklickt. 300 Millionen Fotos laden die User Tag für Tag hoch. 70.000 Suchanfragen sind zu verarbeiten.