Von Graph Search zu TikTok: Wie soziale Suche wirklich funktioniert

Facebook hat eine neue Suchfunktion vorgestellt, die sich „Graph Search“ nennt und, glaubt man Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, die Art und Weise auf den Kopf stellen soll, wie wir suchen – oder besser: Wie wir Fragen im Internet stellen und welche Antworten wir bekommen. Denn anders als Google und Co. will Facebook keine objektiven Antworten liefern, sondern auf das Wissen in der Community zurückgreifen, insbesondere auf das der eigenen Freunde.

Tech-Nostalgie: Was von Facebook Graph Search, MySpace und Toy Story blieb

Diese Woche im Videoblog: Facebook führt neue Suchfunktion namens Graph Search ein und versucht gemeinsam mit Microsoft, dem Suchriesen Google Besucher abzuluchsen. Ob das klappt? Außerdem: MySpace nach dem Relaunch: Was der neu gestaltete Onlinedienst taugt. Und: Der bekannte Animationsfilm Toy Story wurde komplett nachgestellt – mit echten Spielzeugfiguren. Sehenswert!

Metas KI-Suche: Wie Facebook und Instagram Google angreifen

Facebook hat eine neue Suchfunktion namens Graph Search vorgestellt. Wer in Graph Search etwas sucht, bekommt keine objektiven Antworten, sondern Antworten, die sich an den Erfahrungen der eigenen Freunde orientieren. Graph Search verrät zum Beispiel, welcher Kinofilm bei den eigenen Freunden gerade am besten ankommt, welche Musik die Freunde hören oder welcher Freizeitpark empfohlen werden kann. Jeder User bekommt andere Antworten, weil jeder User anders vernetzt ist. Personen, Fotos, Orte und Interessen – das sind die Schwerpunkte, auf denen Graph Search am Anfang setzt.

Randi Zuckerberg und die Privatsphäre-Einstellungen

Ja, das ist schon so eine Sache mit dem Datenschutz bei Facebook. Es gibt derart viele Privatsphäre-Einstellungen und Optionen, die man aktivieren oder deaktivieren kann, dass man schon mal den Überblick verliert. Das kann sogar der Schwester von Facebook-Gründer Zuckerberg passieren, dass sie in die Falle tappt.

Instagram-Konto löschen: So geht’s richtig (2026)

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Sie machen sich Sorgen um Ihre Privatsphäre und möchten nicht, dass Facebook Ihre bei Instagram hochgeladenen Fotos für Werbezwecke weiterverwendet? Eventuell kann die beste Lösung darin bestehen, Ihr Instagram-Benutzerkonto zu löschen. Leider hat man diese Funktion sehr gut versteckt. So geht’s.

Instagram und der endlose Kampf um eure Daten

Weil der Foto-App-Dienst Instagram mittlerweile zum Facebook-Imperium gehört, hat sich Facebook erlaubt, die Instagram-Nutzungsbedingungen dergestalt zu verändern, dass mit Instagram gemachte und online gestellte Fotos für Online-Werbung auf Facebook genutzt werden können. Doch das hat den Usern überhaupt nicht gefallen. Ein Proteststurm ist losgebrochen.