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Zustand einer SSD ermitteln

SSD-Laufwerke halten genau wie normale Festplatten auch nicht ewig. Im Allgemeinen ist nach 30 bis 40 Terabyte Schreibvorgängen Schluss. Wie gut der Zustand der eigenen SSD ist, lässt sich mit einem kostenlosen Tool schnell herausfinden.

Notebook-Modelle: Genau hinsehen

Wer sich für ein neues Notebook interessiert, sollte genau hinsehen. Denn oftmals gibt es von einem Modell nicht nur eine einzige Variante, sondern gleich eine ganze Palette – jeweils mit unterschiedlicher Ausstattung und verschiedenen Preisen. Da könnte man leicht die Übersicht verlieren.

Eigentümer von Dateien und Ordnern ermitteln

Welche Nutzer an einem Computer auf bestimmte Dokumente, Bilder oder Verzeichnisse zugreifen dürfen, richtet sich nach den hinterlegten Berechtigungen. Und die wiederum basieren auf dem eingestellten Eigentümer des Elements. Wem eine Datei gehört, lässt sich unter Windows, Linux und am Mac bequem auslesen.

Ubuntu: Neues leeres Dokument anlegen

Über den Datei-Manager Nautilus lassen sich durch einen simplen Rechtsklick in einen beliebigen Ordner neue, leere Dateien anlegen. Fehlt die Option, kann sie mit wenigen Schritten wiederhergestellt werden.

Problem-Dateien löschen

Über den Datei-Explorer lässt sich jede Datei löschen. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das oft anders aus: Hier streikt das System oft selbst bei Dateien, die eigentlich löschbar sein sollten. Mit einem Trick wird man sie trotzdem los.

Verlauf im Datei-Explorer abstellen

Windows speichert einen Verlauf aller Dateien, nach denen man gesucht hat. So lässt sich die Suche später ohne erneutes Eintippen der Abfrage wiederholen. Wer einen PC gemeinsam mit anderen nutzt oder den Verlauf aus einem anderen Grund leeren möchte, findet die Funktion zum Löschen direkt in den Datei-Explorer integriert. Ein weiterer Schalter existiert, um die Verlaufsfunktion komplett abzustellen.

In ZIP-Dateien suchen

Schon seit Windows XP verfügt das System über integrierte Unterstützung für ZIP-Dateien, die sogenannten komprimierten Ordner. Ist man auf der Suche nach einer Datei und hat ihren Namen in das Explorer-Suchfeld eingetippt, werden ZIP-Dateien aber ignoriert. Auf Wunsch lässt sich auch in ZIP-Dateien suchen.

Admin werden

Beim Kopieren und Verschieben mancher Ordner und Dateien sind Admin-Rechte erforderlich. Man kann aber nicht einfach den Explorer als Administrator starten. Mit einem Trick gelingt die Ordner-Aktion trotzdem.

Store-Apps automatisch auf externen Laufwerken speichern

In immer mehr PCs ist ein SSD-Laufwerk verbaut. Das sorgt dafür, dass der Computer schneller arbeitet. Das Problem: Oft ist die SSD recht klein – dann passen nur das Windows-System und einige wenige, häufig genutzte Programme darauf. Hier ist es sinnvoll, andere Apps und Dokumente automatisch auf einem zweiten Laufwerk abzulegen.

Mehr Platz in Google Drive

Mit 15 GB bietet Google jede Menge kostenlosen Cloud-Speicher. Lagern dort aber viele Fotos und Videos – etwa automatisch vom Android-Gerät hochgeladene Medien –, kann auch dieser Speicherplatz schnell zur Neige gehen.

Riesige Ordner auf der Festplatte finden

Wird der Speicher auf dem Laufwerk knapp, muss man herausfinden, was den meisten Platz belegt. Allerdings kann es ganz schön Zeit kosten, manuell sämtliche Ordner einzeln unter die Lupe zu nehmen, um ihre Größe zu ermitteln. In Windows 10 geht das auch einfacher.

Word: Bilder fehlen beim Drucken

Auf dem Bildschirm sieht man das Word-Dokument noch mit allen Bildern – doch wenige Sekunden später, auf dem Papier, fehlen die Grafiken plötzlich. Gut, dass sich das Problem mit wenigen Klicks lösen lässt.

Nicht löschbare Ordner entfernen

Wer seine Festplatte aufgeräumt halten will, muss auch mal Ordner löschen. Dumm nur, wenn Windows diesen Versuch nur mit einem Fehler quittiert. In diesem Fall hilft die Konsole weiter.

Papierkorb leichter leeren am Mac

Auf der rechten Seite unten am Bildschirm von Mac-Computern erscheint immer der Papierkorb. Hier werden bereits gelöschte Dateien und Ordner noch vorübergehend aufbewahrt. Am MacBook lässt sich der Papierkorb nicht nur über die rechte Maustaste leeren, es geht auch einfacher.

Beschädigte Office-Dokumente reparieren

Wenn der Computer abstürzt oder ein anderes unerwartetes Ereignis eintritt, können Word-Dokumente, Excel-Tabellen und Co. beschädigt werden. Dann lassen sich die Dateien nicht mehr problemlos auf jedem Gerät öffnen. Oft lassen sich die Fehler mit der integrierten Reparatur-Funktion korrigieren.

Alte Benutzer entfernen

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Oft werden Computer vom einen an den nächsten Nutzer weitergegeben – etwa in der Familie oder unter Freunden. Das Problem: Viele legen einfach einen neuen Benutzer an, ohne ihre Dateien zu löschen. Mit der Zeit wird so immer mehr Platz vergeudet.

Ordner im Finder schnell managen

Was in Windows der Datei-Explorer ist, kennen Mac-Nutzer als den Finder – den mit dem freundlichen blauen Gesicht. Um Dateien auf der Festplatte effizient zu sortieren, lassen sich im Finder auf die Schnelle Ordner erstellen. Per Tastatur klappt das sogar noch flotter.

Desktop auf zweite Festplatte

Viele Nutzer machen sich nicht die Mühe, Dateien einzusortieren. Stattdessen landet alles auf dem Desktop. Damit diese Daten nicht verloren gehen, wenn Windows mal streikt, sollte man den Desktop auslagern – auf eine zweite (interne) Festplatte.

GIMP: In höheren Ordner wechseln

Beim Öffnen und Speichern von Grafiken wechselt das kostenlose Bild-Programm GIMP (www.gimp.org) immer in den zuletzt genutzten Ordner. Wer in einen höheren Ordner wechseln will, muss nicht immer ganz vom Wurzel-Verzeichnis beginnen. Es geht auch viel einfacher.

Dynamischen Datenträger erstellen

Windows kommt nicht nur mit einzelnen Festplatten zurecht, sondern versteht sich auch auf automatische Spiegelungen. Die dienen als Sicherung, falls eines der Laufwerke mal beschädigt wird. Zum Anlegen einer Sicherung muss die zweite Festplatte allerdings in einen dynamischen Datenträger verwandelt werden.