Beiträge

Google Drive: Nach bestimmten Datei-Typen suchen

Je schneller man eine gesuchte Datei auf der Festplatte findet, desto produktiver kann man arbeiten. Das gilt nicht nur für die lokale Festplatte, sondern auch für Onlinespeicher wie Google Drive. Mit einem Trick findet man im Nu alle Dateien eines bestimmten Dateityps – etwa alle Tabellen.

Welche Ordner sind für den Benutzer gesperrt?

Blättert man viele Ordner durch, etwa im Explorer, bekommt man gelegentlich statt der Inhalte eines Ordners nur eine Fehlermeldung zu sehen, man könne nicht auf den Ordner zugreifen. Mit der PowerShell kann man schnell eine Liste aller Ordner abrufen, auf die man nicht zugreifen darf.

Standby und Ruhe-Zustand: Das ist der Unterschied

Will man einen Computer nicht komplett herunterfahren, hat man zwei Optionen: Entweder das Gerät wird in den Standby geschaltet, oder in den Ruhezustand. Damit man sich richtig entscheidet, muss man den Unterschied zwischen diesen Modi kennen.

Typ einer Datei im Mac-Terminal ermitteln

Ein Blick in den Finder verrät jedem Mac-Nutzer, um welchen Typ es sich bei einer bestimmten Datei handelt. Notfalls hilft ja auch ein Blick in das Informations-Fenster, das über die rechte Maustaste geöffnet werden kann. Notfalls lässt sich der Dateityp allerdings auch im Terminal bestimmen.

AutoPlay-Aktion für externe Laufwerke und Geräte wählen

Beim Anschließen einer externen Festplatte, einer Kamera, eines Smartphones oder eines anderen Speichermediums kann Windows automatisch in Aktion treten. Mit der Einstellungs-App ist es einfach, festzulegen, was genau passieren soll, wenn ein Gerät angesteckt wird.

Windows-10-Download nach dem Anhalten fortsetzen

Mit dem Tool zur Medienerstellung können Nutzer Windows 10 direkt von Microsoft herunterladen, um dann entweder das Upgrade zu starten oder einen Datenträger zur Installation zu erstellen. Wenn der 3,9-Gigabyte-Download zwischendurch abbricht, muss man nicht alles von vorne herunterladen, sondern man kann den Download fortsetzen.

Kopieren von Dateien auf USB-Sticks verhindern

Manche Daten sollten geschützt werden. Dann muss man verhindern, dass Nutzer sich daran bedienen und sie etwa auf externe USB-Speichersticks oder externe Festplatten kopieren. In Windows kann genau das eingestellt werden. Dann hat jedes angeschlossene Laufwerk einen Schreibschutz.

OS X El Capitan kostenlos auf dem Mac testen

Die erste öffentliche Vorschau auf das kommende Mac-Betriebssystem OS X El Capitan (10.11) steht jetzt zum Testen für jedermann bereit. Wer das System testen will, installiert die Beta auf einem zweiten Laufwerk.

Bilder, Videos und PDFs auf die Schnelle anzeigen mit Chrome

Wer nur kurz einen Blick auf ein Bild oder in ein PDF-Dokument werfen will, muss dazu nicht gleich das passende Programm starten. Schneller und einfacher geht’s oft mit dem Chrome-Browser – besonders, wenn ein Browserfenster bereits offen ist.

USB-Stick mit Windows-10-Setup am Mac erstellen

Dank Boot Camp kann Windows 10 auch auf modernen Macs installiert werden. Das klappt mit einem bootfähigen Setup-Stick, der sich direkt in OS X erstellen lässt. So führt der Mac anschließend sowohl OS X als auch Windows 10 aus.

Windows-Produkt-Schlüssel restlos entfernen

Wer seinen PC verkaufen will, sichert natürlich seine Daten und formatiert dann die Festplatte. Soll das Gerät aber weitergegeben werden, ohne Windows komplett zu löschen, muss man den eigenen Produktschlüssel entfernen.

Verknüpfungen zu Bibliotheken ins Windows-10-Start-Menü einbauen

Im Startmenü von Windows 7 finden sich Links auf die Bibliotheken wie zum Beispiel Dokumente, Musik, Videos, und so weiter. In Windows 10 kehrt das Startmenü zwar zurück, aber mit großen Änderungen. Für den schnellen Zugriff lassen sich die Bibliotheken aber auch hier wieder einbauen. Das geht über die Einstellungen.

Apps in Windows 10 auf ein anderes Laufwerk verschieben

Nach einer Weile stellt der eine oder andere Nutzer entsetzt fest: Der freie Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk C geht so langsam zur Neige. Das Problem: Hier muss immer Platz frei bleiben, damit Windows korrekt funktioniert. Platz gewinnen lässt sich etwa, indem man installierte Apps auf eine andere Partition auslagert.

Standard-Laufwerk für Apps in Windows 10 anpassen

Aus dem Windows Store installierte Apps werden normalerweise auf dem Systemlaufwerk C gespeichert. Wer sie nicht später alle einzeln auf eine andere Partition verschieben will, kann das auch direkt als Standard einrichten.

Leistung von USB-Laufwerken in Windows steigern

Nichts ist ärgerlicher, als wenn Dateien und Ordner nur lahm durch die USB-Leitung tröpfeln. Durch eine Änderung in den Geräte-Einstellungen lässt sich die Performance unter Umständen steigern. Wir zeigen, wie man vorgeht.

Ordner „System Volume Information“ kleiner machen

Windows hat eingebauten Schutz gegen ungewollte Änderungen an Dateien auf der Festplatte. Das bedeutet: Verursacht ein Softwareupdate Abstürze, kann Windows auf einen früheren Zeitpunkt zurückgesetzt werden. Solche Wiederherstellungspunkte werden automatisch erzeugt, wenn man ein neues Programm, Spiel oder einen Treiber installiert.

Windows 10: Wieder mehr Speicher-Platz gewinnen

In Windows 10 gibt es eine neue Funktion, mit der Nutzer mehr Festplattenspeicher zurückgewinnen können, nachdem sie das Betriebssystem installiert haben. Sie ist in der Datenträgerbereinigung eingebaut.

Unter-Ordner finden, auf die man nicht zugreifen darf

Wer im Explorer durch eine große Ordnerstruktur blättert, stolpert gelegentlich über Verzeichnisse, auf die man keinen Zugriff hat. Wie lassen sich alle diese Ordner auf einmal auflisten?

GRATIS-Tool: Mac-Festplatten unter Windows 8, 8.1 und 10 lesen

Wer externe Festplatten hat, die unter OS X formatiert wurden, kann diese mit Windows normalerweise nicht lesen, da das System das Laufwerksformat nicht versteht. Mit einem kostenlosen Werkzeug von Paragon klappt’s problemlos.

Windows-7-Laptop neu aufsetzen per Recovery-Partition

Wer seinen Laptop neu aufsetzen will, kann das mit dem eingebauten Wiederherstellungs-Laufwerk erledigen. Aber Achtung: Dabei gehen sämtliche Daten verloren – ein vorheriges Backup ist also unabdingbar.