Der Finder – OSX-Pendant zum Windows-Explorer – zeigt in neuen Fenstern normalerweise immer die Ansicht „Alle meine Dateien“ an. Sie würden gern lieber Ihr Benutzerverzeichnis, den Desktop oder einen anderen Ordner anzeigen? Das lässt sich leicht einstellen.
Wenn Sie im Finder mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken, können Sie mit dem Untermenü „Öffnen mit“ auf alternative Programme zugreifen, mit denen sich die gewählte Datei öffnen lässt. Bei Ihnen erscheinen in dieser Liste manche Programme mehrfach? Das lässt sich schnell beheben.
Um eine Datei zu öffnen, müssen Sie – in OSX und Windows – nicht zuerst das Programm laden, mit dem sie geöffnet werden kann. Stattdessen genügt auch ein Doppelklick. Das klappt, weil das System weiß, welche Anwendung für welche Dateitypen zuständig ist.
Macs gehen mit Datei-Endungen etwas anders um, als Windows-Nutzer es gewohnt sind. Denn anders als beim Microsoft-Betriebssystem kann man in OSX für jede Datei einzeln festlegen, ob ihre Datei-Erweiterung sichtbar sein soll oder nicht. So stellen Sie das ein.
Jeder Windows-Benutzer kennt sie: Mit Verknüpfungen lassen sich Dateien, Ordner und Programme schnell starten – direkt vom Desktop. Sie möchten auf Ihrem Mac-Schreibtisch ebenfalls gern diese Funktion verwenden? Auf den ersten Blick ist das nicht möglich – auf den zweiten schon.
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