Jeder Fingerabdruck ist einzigartig, unverwechselbar – und eignet sich daher ideal, um sich irgendwo auszuweisen oder anzumelden. Großer Vorteil: Man muss sich weder eine PIN, noch ein Passwort merken. Seinen Fingerabdruck hat man schließlich immer mit dabei. Wie funktioniert das?
Wer bereits das neue iPhone 5S benutzt und auch den eingebauten Fingerabdruck-Sensor verwendet, kann bis zu fünf Fingerabdrücke im Gerät registrieren. Aber welcher Finger verbirgt sich hinter welchem EIntrag? Das hat man schnell wieder vergessen – aber auch leicht herausfinden.
Apples neues iPhone 5S ist serienmäßig mit einem Fingerabdruck-Sensor namens TouchID ausgestattet. Damit können Benutzer allein durch Auflegen eines Fingers Zugang zum Gerät bekommen oder Einkäufe bei iTunes bezahlen. Doch nur wenige Tage nach Verkaufsstart hat der Chaos Computer Club (CCC) den Sensor gehackt.
Diese Woche hat Apple gleich zwei neue Smartphone-Modelle vorgestellt. Das kunterbunte 5C mit farbenfroher Plastikhülle und das 5S, das neue Flaggschiff von Apple. Und das ist jetzt serienmäßig mit einem Fingerabdruck-Scanner ausgestattet. Nur ein Gimmick, wirklich praktisch oder eher bedenklich wegen möglicher Datenschutzprobleme?
Im neuen iPhone 5S ist ein 64-Bit-Prozessor eingebaut, der doppelt so schnell arbeitet wie im Vorgängermodell. Das macht das iPhone 5S zum ersten Smartphone mit 64-Bit-Prozessor. Ebenfalls eingebaut ist ein Fingerabdruck-Scanner. Der allerdings erzeugt nicht nur Begeisterung.
Das iPhone hat sich seit seiner ersten Vorstellung 2007 zum dominierenden Smartphone entwickelt – und die Entwicklung geht ungebremst weiter. Mit der iPhone 16 Serie hat Apple 2024 erneut gezeigt, wie Innovationen die mobile Welt prägen. Doch ein Blick zurück zeigt:...
Selbst wenn der anonyme Privatmodus genutzt oder Cookies ausgeschaltet werden, können Webseitenbetreiber Surfer genau identifizieren und wiedererkennen. Möglich macht’s der digitale Fingerabdruck, der bei jedem Rechner anders aussieht. Was Webseitenbetreiber alles in Erfahrung bringen können, zeigt ein Onlinetest.
Jeder Browser verräte angesteuerten Webseiten eine Menge über den benutzten PC. Mithilfe dieser Daten lassen sich Datensurfer identifizieren und wiedererkennen. Das wäre nicht nötig, wenn die Browser diskreter wären. Genau das fordert der EFF jetzt.