In Linux können Add-Ons für den GNOME-Desktop leicht installiert werden. Über Firefox oder Epiphany reicht ein Klick auf „Installieren“. Nach etwas Vorbereitung klappt das auch in Google Chrome.
In letzter Zeit hat Mozilla die Oberfläche von Firefox stark aufgeräumt. Wer ein wenig mehr Kontrolle darüber haben will, welche Buttons und Elemente im Add-On-Manager, in den Optionen und im Browser-Fenster selbst erscheinen, nutzt ein praktisches Add-On.
Für jeden Entwickler sind Feedback und Nutzer-Daten wichtig. Auch Mozilla will mit solchen Daten den Firefox-Browser verbessern. Wer mit seinen privaten Daten da nicht mitmachen will, schaltet die Sammelei vor der Installation ab.
Wer für eine bestimmte Website keine Cookies und keinen Verlauf speichern will, nutzt dafür den privaten Modus. Je nach Browser hat der zwar unterschiedliche Namen, aber erreicht wird immer das Gleiche. Benötigt man diesen Modus öfter, kann man ihn auch direkt per Tastatur erreichen.
Seit einiger Zeit hat Mozilla damit angefangen, Dienste von Dritten direkt in den Browser einzubauen. Mit Version 38 wurde zum Beispiel der Dienst Pocket integriert, über den sich Web-Seiten in einer Art synchronisierter Lese-Liste speichern lassen. Wer das nicht braucht, schaltet die Funktion einfach ab.
In jedem Browser lässt sich die Lese-Zeichen-Leiste verstecken. Das macht aber nur dann Sinn, wenn man sie selten braucht. Möchte man einen aufgeräumten Browser, aber trotzdem leichten Zugriff auf die Lese-Zeichen, geht das mit einem Add-On.
In Windows 10 kann der Edge-Browser die Lesezeichen von anderen Internet-Browsern als Favoriten einlesen. Das klappt mit Internet Explorer und Google Chrome. Neuerdings funktioniert es auch mit den Lesezeichen von Mozilla Firefox.
Um Platz auf dem Bildschirm zu sparen – und aus Gründen der Optik –, blenden viele Apps am Mac die Scroll-Leisten aus, wenn sie nicht benötigt werden. Das Gleiche lässt sich auch im Firefox-Browser realisieren, und zwar auch für Windows-PCs.