Das Surfen im Web hinterlässt Spuren. Bei jedem Besuch einer Webseite überträgt der Browser im sogenannten „User Agent“ jede Menge Interna über den eigenen Computer. Der Webseitenbetreiber erfährt darüber zum Beispiel, welcher Browser und welches Betriebssystem zum Einsatz kommen. Diese Information lässt sich unterdrücken.
Im Internet Explorer oder Firefox gehören Sie zu den häufigsten geklickten Schaltflächen: Die Buttons „Vor“ und „Zurück“, mit denen bequem durch bereits besuchte Webseite geblättert werden kann. Eine nützliche Funktion, die auch beim Lesen von E-Mails ganz praktisch wäre. Thunderbird bietet so etwas an.
Wer gerne und häufig eBay besucht, egal ob als Käufer als als Verkäufer, für den kann sich die Installation der neuen Firefox eBay Edition lohnen: Eine speziell an die Bedürfnisse von eBay-Benutzern zugeschnittene Version des beliebten Browsers. Damit haben eBay-Benutzer immer ihre aktuellen Auktionen im Blick.
Firefox oder Internet Explorer? Die Internetgemeinde scheint gespalten in zwei Lager. Dabei lassen sich beide Browser auch bequem parallel nutzen. Mal den IE, mal den Firefox. Generell kein Problem, wenn da nicht die umständliche Verwaltung der Lesezeichen wäre. Doch auch dafür gibt es eine Lösung.
Die Tabs im Firefox-Browser sind eine praktische Sache: So lassen sich gleich mehrere Webseiten in einem Firefox-Fenster öffnen. Beim Wechseln zwischen den Tabs passiert es aber leicht, dass versehentlich die kleine „X“-Schaltfläche angeklickt wird. Statt zum Register zu wechseln, schließt Firefox die Registerkarte. Das lässt sich vermeiden.
Apple hat die dritte Generation seines Browsers Safari vorgestellt: Zum ersten Mal gibt es das Programm nun auch für Windows. Allerdings mit erhebliche Schwächen.
Skype ist für viele Anwender aus der Internet-Welt nicht mehr wegzudenken. Die Installation der Skype-Software genügt, um via Internet kostenlos mit Freunden und Bekannten zu plaudern.Für Firefox und Internet Explorer gibt es eine praktische Toolbar, die kostenloses Telefonieren direkt aus dem Browser ermöglicht.
Viele benutzen die Google Toolbar, um schneller auf den Suchdienst zugreifen zu können. Was viele nicht wissen: Die Google Toolbar merkt sich eine Menge. So landen zum Beispiel alle eingegebenen Suchbegriffe in einem Suchprotokoll, das für jeden einsehbar ist. Unschön. Das lässt sich ändern.