Wer in einer Excel-Tabelle schnell etwas ausrechnen will, nutzt dazu natürlich Formeln. Doch es kann mühselig sein, die Zell-Bezüge, also Parameter, der jeweiligen Formel von Hand einzutippen. Das geht auch einfacher.
Im Tabellen-Programm Excel finden sich Funktionen für fast jeden Zweck, damit man daraus Formeln für automatische Berechnungen machen kann. Die Liste der Funktionen kann man aber unmöglich im Kopf behalten. Gut, dass sie sich einfach nachschlagen lässt.
Summen lassen sich in Excel-Tabellen mit wenigen Klicks automatisch berechnen. Manchmal will man aber nicht sämtliche Werte eines Zell-Bereichs addieren, sondern nur solche, die eine Bedingung erfüllen.
Ganz klar, einer der Vorteile einer Excel-Tabelle ist: Man kann viele Zellen durch Formeln und Zellbezüge miteinander vernetzen. Bei komplexen Formeln verliert man aber schnell den Durchblick. In diesem Fall hilft die grafische Auswertung der Formel weiter.
Die mächtigste Technik, die Microsoft Excel anbietet, sind Funktionen. Damit lassen sich Zellinhalte abhängig von anderen Zellen und ihren Werten berechnen. Excel hilft beim Ermitteln und Einfügen der benötigten Funktion.
Excel ist ein wichtiges Tool nicht nur für Buchhalter. Als Einsteiger ist man mit der Funktionsvielfalt dieses Tabellenprogramms von Microsoft jedoch oft überfordert. Nehmen wir zum Beispiel das Eingeben von langen Datenreihen. Sie sind einfacher und schneller fertig, wenn Sie die automatische Vervollständigung von Inhalten nutzen. Wie?
Eine der großen Stärken von Excel ist die Fähigkeit des Programms, mithilfe von Formeln Daten basierend auf Inhalten anderer Zellen zu berechnen. Von welchen Zellen eine Formel abhängt, können Sie auch nachträglich ändern. Besonders einfach klappt das mit der Maus.
Sie haben eine Excel-Arbeitsmappe, in der bei manchen Zellen Formel-Fehler angezeigt werden? Beim Ausdrucken können diese fehlerhaft angezeigten Zellen stören, etwa wenn auf einer Rechnung plötzlich „#WERT“ erscheint. Deswegen können Sie etwaige Fehler beim Drucken ausblenden.