Im Internet gibt es viele Web-Dienste, auf denen man Bilder hosten kann. Einer dieser Dienste nennt sich imgur. Hier lassen sich nicht nur Einzelbilder hosten, sondern auch ganze Bildergalerien. Wer will, kann beim Durchstöbern bereits angezeigte Bilder überspringen.
Das iPhone ist nicht nur privat nützlich, sondern auch beim Arbeiten. Will man etwa ein Bild vor dem Verschicken per eMail zuerst kurz bearbeiten, ist das in iOS 9 kein Problem. Wir zeigen, wie es funktioniert.
Mit der Bilder-Galerie-App können Android-Nutzer lokale Fotos anzeigen und sie rudimentär bearbeiten, wie etwa, um sie zu drehen, zu löschen oder zuzuschneiden. Bietet die eigene Galerie-App das Löschen aber nicht an, muss man ausweichen – zum Beispiel mit „Share to Delete“.
Handy-Kameras werden immer besser. Wer sich noch an die Zeit von Bildern mit 640 mal 480 Pixeln erinnert, dem wird der Unterschied zu heute deutlich bewusst. Wie aber lässt sich ein kleinformatiges Foto so vergrößern, dass man kaum Qualität verliert?
In Android können lokale Bilder oder Fotos leicht als Hintergrund eingestellt werden. Mithilfe von Apps lässt sich auch anpassen, wie das Wallpaper auf dem Tablet oder Handy angezeigt wird. Wer beim Bilderdienst Instagram Fotos mit „Gefällt mir“ markiert, der kann das jeweils zuletzt gemochte Bild auch automatisch als Hintergrund am Android-Gerät einstellen.
Per Instagram-App können Nutzer eine Vielzahl an Filtern auf Fotos anwenden. Was man aber nicht tun kann, ist, für mehr Details in das Bild hinein zu zoomen. Mit einem Gratis-Tool wird das am Android-Smartphone möglich.
Dokumente leben von Illustrationen. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.“ Das Einfügen von Grafiken in Google Docs ist sehr einfach. Hier zwei Wege, um das zu erreichen.