Beiträge

Gefahr, weil Windows mitschreibt

Schon seit Windows 8 unterstützt das System von Microsoft die Erkennung von handschriftlichen Eingaben. So können Nutzer auf Touch-Monitoren direkt schreiben, statt tippen zu müssen. Das Problem: Was hier geschrieben wird, landet in der Freihand-Erkennung, und die schreibt alles mit – ob Passwörter oder andere geheime Infos, ist egal.

SMS schreiben mit Windows 10

Wer ein Android-Telefon nutzt, muss es beim Arbeiten am PC zum Lesen und Beantworten von SMS-Nachrichten nicht aus der Tasche nehmen. Das geht auch einfacher – mit der App Mein Smartphone.

OneNote: Text in Freihand-Eingaben erkennen

Viele haben eine wirklich schlecht lesbare Handschrift. Doch was für menschliche Augen kaum zu entziffern ist, stellt für den PC kein Problem dar. Mit der Handschrift-Erkennung hilft OneNote weiter und wandelt Sauklaue im Nu in ordentlichen Text um.

Gleichungen lösen in OneNote

Formeln schnell notieren – das klappt sicher per Handschrift am besten. Das gilt auch für die Notiz-App OneNote von Microsoft. Das Besondere: Das Programm kann die Formeln nicht nur erkennen und in Text verwandeln, sondern auf Wunsch auch gleich ausrechnen.

Freihand-Zeichnungen in Word, Excel und Co. korrigieren

Auf Touch-fähigen Geräten, etwa Tablets oder auch manchen Notebooks, unterstützen die Programme von Microsoft Office 2016 auch die Eingabe von Notizen und Zeichnungen direkt per Finger oder Stift. Hat man sich verschrieben, lassen sich solche Freihand-Eingaben leicht mit dem Radierer korrigieren.

Mobile Freihand-Eingabe in Office-Dokumente

Mit dem Zeichnen-Tab lassen sich unterwegs, etwa auf einem iPad oder einem Android-Tablet Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente schnell mit handschriftlichen Notizen versehen.

Freihand-Eingaben in Dokumente bei Microsoft Office 2016

Schon seit Office 2002 unterstützen Word und Co. die Eingabe per Freihand-Zeichnung. In Word 2016 geht das besonders einfach – etwa an einem Surface-Tablet mit zugehörigem Eingabe-Stift.