Der Inkognito-Modus: Wie sicher ist privates Surfen wirklich?
Damit beim Surfen keine Spuren entstehen, haben die großen Browser-Hersteller den privaten Modus eingebaut. Der Inkognito- oder Privat-Modus von Internet Explorer, Firefox und Chro-me hilft aber nicht gegen die Verfolgung durch Geheim-Dienste oder Werbe-Netzwerke.
BND hat jahrelang Telefon- und Internet-Daten in die USA geliefert
Dass befreundete Nachrichtendienste eng zusammenarbeiten, kann man sich denken. Doch das Ausmaß der Datenkooperation zwischen BND und US-Geheimdiensten übertrifft selbst kühnste Vermutungen. Nach jahrelangen Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung hat der...
Zehn Jahre nach Snowden: Warum Überwachung zur neuen Normalität wurde
Zehn Jahre nach den ersten Snowden-Enthüllungen hat sich die Überwachungslandschaft dramatisch verändert – aber nicht unbedingt zum Besseren. Was 2013 als Skandal begann, ist heute zur neuen Normalität geworden. Meine Daten gehören immer noch nicht mir. Sie sind...
Snowden im NBC-Interview: Rückblick und aktuelle Relevanz
Edward Snowden hat sich einem längeren Interview gestellt: Der amerikanische Sender NBC hat Snowden in Russland besucht und ausführlich gesprochen. Im Interview legt Snowden Wert darauf, dass er kein einfacher IT-Techniker bei der NSA gewesen ist, sondern konkret für...
NSA überwacht auch Apps
Wie der unermüdliche Guardian berichtet, überwachen NSA und GCHQ auch, welche Apps wir benutzen und greifen im großen Stil Daten ab, die in den Apps anfallen: Alter, Geschlecht, Aufenthaltsort, Punktestand, Seriennummer des Smartphones, es werden jede Menge Daten im Hintergrund übertragen – und die NSA greift die Daten ab.
Apple vs. Geheimdienste: Wie sicher sind iPhones wirklich?
Apple-User speichern ihre Kontakte und Termine in der iCloud, der Hersteller kennt den Aufenthaltsort jedes Kunden, zu jeder Zeit. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn sich die datengierige NSA nicht auch für Apple interessieren würde.
Assanges Vermächtnis: Wie KI und Blockchain das Whistleblowing revolutioniert haben
Monatelang war von Julian Assange nicht viel zu hören. Der Wikileaks-Gründer sitzt seit Monaten in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Jetzt hat sich Assange zu Wort gemeldet.