Auch Google+ startet mit Gesichtserkennung

Auch Google kann jetzt Gesichter erkennen. Google+ hat seit dieser Woche eine neue Funktion namens „Find my Face“. Jeder Google+-Benutzer kann die Funktion auf Wunsch für sich aktivieren. Danach analysiert Google online gespeicherte Fotos, auf denen der Benutzer zu sehen – und erstellt so eine Art biometrischen Fingerabdruck. Je mehr Fotos analysiert werden können, desto höher ist später die Erkennungsrate.

Facebook soll keine Gesichter erkennen

Es vergeht keine Woche ohne Streit zwischen deutschen Datenschützern und Facebook. Diese Woche geht es um die sogenannte Gesichtserkennung. Facebook fragt die User nicht vorab um Erlaubnis, sondern macht es einfach. Das erzürnt nun den Hamburger Datenschützer.

Facebook erkennt Gesichter – möglich wäre mehr

Für manch einen klingt es ein bisschen nach George Orwell: Da lädt man ein Foto bei Facebook hoch, und der Onlinedienst erkennt die Gesichter in dem Foto, markiert sie und sagt sogar, wer da zu sehen ist. Genau das ist aber Realität: Diese Woche hat Facebook eine neue Funktion freigeschaltet, eine Gesichtserkennung per Software. Nicht wenige fürchten nun vollends um ihre Privatsphäre, und Datenschützer sind empört, dass Facebook diese neue Funktion so sang- und klanglos einführt, ohne die Benutzer darüber zu informieren.

Facebook setzt auf Gesichtserkennung

Facebook ist das größte Fotoalbum der Welt – nirgendwo sind mehr Partybilder, Urlaubsfotos und Schnappschüsse gespeichert als hier. Zukünftig soll es leichter werden, bestimmte Personen oder Freunde zu finden, denn Facebook führt eine Gesichtserkennungs-Software ein.