Die Shell des Gnome-Desktops lässt sich am schnellsten per Tastatur steuern. Im Gegensatz zu vielen anderen Desktops ist die Liste der Shortcuts hier sogar recht unkompliziert anpassen.
Wer jeden Tag dieselben Programme benötigt, legt am besten einen Autostart-Eintrag an. Diese Möglichkeit gibt es nicht nur in Windows, sondern auch im Gnome-Manager von Linux. Hier steht für die Verwaltung von Einträgen, die automatisch gestartet werden sollen, ein eigenes Tool zur Verfügung.
In Ubuntu erscheinen die Buttons, mit denen sich Fenster minimieren, maximieren und schließen lassen, in der linken Ecke. Wer auch Windows nutzt, muss sich weniger umgewöhnen, wenn diese Buttons auf der rechten Seite erscheinen. Mit einer Anpassung der Konfiguration ist genau das möglich.
In Linux können Add-Ons für den GNOME-Desktop leicht installiert werden. Über Firefox oder Epiphany reicht ein Klick auf „Installieren“. Nach etwas Vorbereitung klappt das auch in Google Chrome.
In allen grafischen Oberflächen kann man Fenster größer oder kleiner machen. Zum Maximieren und Wiederherstellen dienen dabei Knöpfe in der Titelleiste. Sie wollen ein Fenster nicht ganz maximieren, sondern nur so breit oder so hoch wie den Bildschirm machen? In Linux-Desktopmanagern, die auf GNOME basieren (etwa Unity oder Cinnamon), ist das einfach zu machen.
Beim Durchblättern von langen Dokumenten oder Webseiten ist das Mausrad ungemein praktisch. Wer am Notebook unterwegs keine Maus dabei hat, muss aber auf das Touchpad zurückgreifen. Mit einem Trick lässt sich Linux so einstellen, dass Sie einfacher scrollen können.