Bei Microsoft arbeitet man einer neuen E-Mail-App, die universell auf allen Mobilgeräten, ob Smartphone oder Tablet, gleich gut läuft. Das neue Outlook kann ab sofort von jedermann geladen und verwendet werden.
In der Onlinefestplatte Google Drive lassen sich Dokumente aller Art abspeichern. Zum Öffnen sind Sie ab sofort nicht mehr nur auf Webdienste beschränkt. Es lassen sich jetzt auch Programme wie Word oder VLC verwenden. Wie geht das?
Der Onlinespeicher Google Drive kann nicht nur Office-Dateien bearbeiten und verwalten. Integriert ist auch eine kostenlose Texterkennungs-Software. Die hilft beim Digitalisieren von eingescannten Dokumenten. Wie gehen Sie vor?
Das mobile Büro immer dabei zu haben ist eine praktische Sache. Eben mal schnell das wichtige Word-Dokument von gestern unterwegs am Tablet verändern. Doch zurück im Büro folgt dann der Schreck: Die Formatierung stimmt hinten und vorne nicht mehr. Wir stellen eine Android-App vor, bei der das nicht passiert.
Dateien per Cloud überall verfügbar zu haben, ist enorm praktisch. Allerdings geben Sie damit auch dem US-Geheimdienst Zugriff. Wie verhindern Sie neugierige Blicke in Ihre privaten Daten?
Wer seine Dokumente in der Cloud speichert, nutzt oft Sync-Dienste zum Abgleichen mit der lokalen Festplatte. LibreOffice kann jetzt eine direkte Verbindung zu Google Docs aufbauen.
Im Chrome Webstore finden sich mehrere Erweiterungen für Screenshots. Manche davon funktionieren laut unseren Tests aber nicht zuverlässig. Am einfachsten nutzbar ist die Erweiterung von Techsmith.
Ähnlich wie SkyDrive von Microsoft und Dropbox bietet auch Google einen Online-Speicher an. Bei ersteren greifen Sie auf die gespeicherten Inhalte auch ohne Netz zu – mittels des entsprechenden Ordners auf Ihrer Festplatte. Wie klappt der Zugriff bei Google Drive?