Noch mehr Wikipedia
Viele Internetsurfer kennen das freie Lexikon Wikipedia, in dem jeder Artikel schreiben und korrigieren kann. Aber die anderen Wikiprojekte sind den wenigsten bekannt.
Viele Internetsurfer kennen das freie Lexikon Wikipedia, in dem jeder Artikel schreiben und korrigieren kann. Aber die anderen Wikiprojekte sind den wenigsten bekannt.
Anders als andere Suchportale hält sich Google mit Werbung dezent zurück. Wer Google aufruft, kann gleich einen Suchbegriff eintippen – und muss sich nicht erst durch diverse andere Angebote kämpfen.
Google – für viele heute ein Synonym für „Suchen im Web“. Viele verwenden den Eigennamen schon als Verb, sprechen von „googeln“, wenn sie „suchen“ meinen. Aber was bedeutet „Google“ eigentlich?
Für die meisten ist der Computer längst zu einem virtuellen Fotoalbum geworden: Auf der Festplatte lagern Hunderte, nicht selten Tausende von Bildern. Das kostenlose Fotoprogramm Picasa erstellt ein unglaublich vielseitiges virtuelles Fotoalbum.
Das Internet ist eine vorzügliche Informationsquelle: Unzählige Zeitungen, Zeitschriften und Sender informieren rund um die Uhr auf ihren Webseiten über vieles, was in der Welt so passiert. Die Suchdienste Web.
Auch beim Anklicken von Anzeigen müssen Internet-Benutzer vorsichtig sein. So wurde jetzt eine Google-Anzeige entdeckt, bei der man ungewollt auf einer Trojaner-Seite landet. Eine Sicherheitslücke, die im SP2 beseitigt wurde.
Die meisten wollen unbedingt rein, in das kollektive Bewusstsein von Google. So ist sichergestellt, dass möglichst viele Besucher aus dem Web vorbei schauen. Aber irgendwann ist womöglich der Punkt gekommen, da ist das Langzeitgedächtnis von Google gar nicht so attraktiv, sondern eher unerwünscht.
Sie können Windows XP in Sachen Bildbearbeitung noch mit einigen Leckerbissen ausstatten. Und das ganz kostenlos. Der Schlüssel dazu sind die Windows XP Power Toys.