Wer ein gutes Bildbearbeitungsprogramm ohne viel Schnickschnack sucht, liegt bei Googles Picasa genau richtig. Auch Einsteiger und Laien kommen mit dem Gratisprogramm sofort klar. Gut gelöst ist die Multi-Bearbeitungsfunktion. Dutzende Bilder lassen sich damit gleichzeitig bearbeiten.
Kaum einer weiss besser, was die Menschen bewegt und interessiert als Google. Schließlich ist Google für viele so eine Art Kummerkasten: Hier werden Fragen gestellt, hier wird nach Fakten gesucht, hier werden Stichwörter eingegeben… Einmal im Jahr veröffentlicht Google eine Statistik, Google Zeitgeist genannt, eine Übersicht über die am häufigsten gesuchten Begriffe
Google experimentiert gerne. Das sieht man an den Google Labs, mit denen Google ständig neue Funktionen ausprobiert. Auch bei Googles Browser Chrome ist man experimentierfreudig. Auch hier gibt es Labor-Funktionen, die mit einem geheimen Befehl freigeschaltet werden.
Wer vom Internet Explorer oder Firefox auf Googles Browser „Google Chrome“ wechselt, vermisst seine Lesezeichen. Leider übernimmt Chrome die alten Bookmarks nicht automatisch. Der Import lässt sich aber nachholen.
Zum Blättern zwischen bereits besuchten Seiten gibt es oben links im Browserfenster die Pfeilschaltflächen. Pro Klick wird eine Seite vor- oder zurückgeblättert. Das bedeutet aber auch: Sollen mehrere Seiten auf einmal übersprungen werden, muss entsprechend häufig geklickt werden. Es geht auch mit weniger Klicks.
Wie wird das Wetter? Aus welcher Richtung kommen die Wolkenfronten? Diese Fragen beantworten nicht nur Wetter-Portale, sondern auch Google Earth. Mit wenigen Klicks lassen sich über die Weltkarte aktuelle Wolken- und Radarbilder legen. Auch Wettervorhersagen verrät Google Earth.
Winamp gehört zu den beliebtesten Mediaplayern für Windows. Das liegt nicht zuletzt an den pfiffigen Funktionen des Players. Neueste Errungenschaft: Eine Fernbedienung für Android-Smartphones. Das Android-Handy wird damit zum Remote-Controller der Mediathek auf dem Rechner.
Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen Google eröffnet, um das genauer zu untersuchen. Das wird interessant werden. Denn ich frage mich: Wie will man denn beweisen, dass die anderen Suchmaschinen und Onlinedienste nach Eingabe der entsprechenden Stichwörter nicht völlig zu Recht auf den unteren Rängen im Suchergebnis erscheinen, etwa weil sie schlechter sind – oder weniger populär? Und: Kann man einer Suchmaschine tatsächlich vorschreiben, wie sie andere Webseiten zu bewerten hat?