Firefox: Mit Tarnkappe surfen
Wer beim Surfen keine Spuren hinterlassen möchte, kann in modernen Browsern eine virtuelle Tarnkappe aufsetzen – und spurlos Onlinetouren unternehmen.
Wer beim Surfen keine Spuren hinterlassen möchte, kann in modernen Browsern eine virtuelle Tarnkappe aufsetzen – und spurlos Onlinetouren unternehmen.
Das im Jahr 2000 eingestellte US-amerikanische „LIFE Magazine“ verfügt über einen riesigen Fundus historischer Fotos. Rund zehn Millionen Aufnahmen lagern in den Archiven; die meisten davon wurden bislang nie veröffentlicht.
Der Chrome-Browser von Google hat es vorgemacht, jetzt ziehen die anderen Browser-Anbieter nach: Mit dem Inkognito-Modus hinterlässt man beim Surfen keine verräterischen Spuren. Im Privatmodus speichert der Browser weder die besuchten Seiten, noch werden Cookies oder Webseiteninhalte auf dem Rechner zwischengespeichert. Erst mit der Version 3.1 (derzeit noch Beta) lässt sich die digitale Tarnkappe auch beim Firefox-Browser per Knopfdruck auf und wieder absetzen. Für ältere Versionen gibt es den anonymen Modus zum Nachrüsten.
Mit seinem neuen Dienst Office Live Workspace bietet Microsoft kostenlos Speicherplatz für Office-Dokumente im Web an. Hier kann jeder bis zu 500 MByte Daten speichern. Office-Dokumente lassen sich online einsehen und auch von anderen kommentieren, wenn man das zulässt. Eine durchaus praktische Funktion für alle, die an mehreren Rechnern arbeiten und Dokumente nicht immer auf einem USB-Stick mitnehmen wollen.
Mit dem Befehl „Start | Ausführen“ oder der Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] lassen sich rasch DOS-Befehle ausführen. Im Dialogfenster den DOS-Befehl eingeben – etwa „ping www.schieb.de“ für einen Ping-Test – und auf OK klicken. Die Krux an der Sache: Sobald das DOS-Kommando ausgeführt wurde, schließt sich das Fenster sofort wieder – inklusive wichtiger Fehlermeldungen. Mit einem Trick bleibt’s länger geöffnet.