Mit Google Maps lassen sich blitzschnell Adressen von Firmen oder Ärzten finden. Um Anschriften und Rufnummern ins Handy oder das Outlook-Adressbuch zu übernehmen, greifen viele Anwender zur Tastatur und tippen die Daten vom Bildschirm ab. Viel zu aufwändig. Die Daten lassen sich viel einfacher aufs Handy, das Navi oder zum E-Mail-Postfach schicken.
In Klartext eine Frage stellen, etwa zu einem chemischen Element, und dann die Antwort bekommen: Das ist das Ziel von Wolfram-Alpha, einem neuen Onlinedienst. Die Erwartungen waren groß, das Ergebnis ist ernüchternd.
Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich ganz schnell. Zum Beispiel, dass Suchmaschinen wie Google zuverlässig funktionieren, blitzschnell reagieren und prompt jede Frage beantworten. Wenn das dann mal nicht so ist, werden viele Internetbenutzer gleich unruhig – und denlen, das Internet an sich wäre kollabiert.
Manche Suchanfragen quittieren Suchdienste mit unzähligen Fundstellen. Google hat die Präsentation der Treffer deshalb jetzt verbessert: Sie werden besser strukturiert und teilweise als 3D-Ansichten veranschaulicht. Doch es gibt auch Kritik.
Liegt der Urlaub erst wenige Monate zurück, weiß man noch genau, wo welches Urlaubsfoto geschossen wurde. Doch wie sieht’s mit älteren Schnappschüssen aus? War der traumhafte Sonnenuntergang in Neuseeland oder doch auf Kreta? Damit es später kein Rätselraten gibt, lassen sich Fotos nachträglich mit Geotags versehen.
Zu spät: Wer einmal auf die „Senden“-Schaltfläche des Mailprogramms geklickt hat, kann die einmal abgeschickte Mail nicht mehr zurückrufen. Die Mail ist ohne Wenn und Aber unterwegs. Ganz anders beim kostenlosen Online-Mailer „Google Mail“. Hier gibt es eine Rückruffunktion – wenn auch nur für kurze Zeit.