Open Source: Wie 2015 die Tech-Welt für immer veränderte

Open Source: Wie 2015 die Tech-Welt für immer veränderte

Open-Source-Software – also Programme, die kostenlos mit der Welt geteilt werden – ist eine alte Idee. Freie Software kam schon Anfang der 80er-Jahre auf, und Linus Torvalds arbeitet schon seit 1991 an Linux. Heute steckt Open Source überall drin – und man sollte die Auswirkungen nicht unterschätzen.

Unter die Haube von Webseiten blicken

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Wer schon immer mal einen Blick unter die Haube einer Internet-Seite riskieren wollte, ist mit den Entwickler-Tools des Chrome-Browsers bestens bedient. Damit lassen sich das HTML, CSS und weitere Details über die momentan geladene Webseite anzeigen.

Kostenlos: Google Maps im Lite-Modus nutzen

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Wer am Mobilgerät oder bei langsamem Internet möglichst wenig Daten übertragen will, für den ist die normale Version von Google Maps eigentlich nicht geeignet. Denn der Dienst wird dadurch sehr langsam. Mit dem Lite-Modus wird das anders.

Open-Source-Komponenten von Chrome erkunden

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Bei der Umsetzung des Chrome-Browsers haben die Entwickler von Google auf viele Komponenten von anderen Programmierern zurückgegriffen. Mehr als 170 verschiedene Open-Source-Elemente finden sich in Google Chrome. Welche das sind, kann man selbst erkunden.