Ab sofort lässt sich der komplette Suchverlauf des eigenen Google-Kontos als Datei exportieren. Der Verlauf ist sicher sehr lang, denn die Google-Suchmaschine merkt sich sämtliche Anfragen – vorausgesetzt, das Webprotokoll ist für den Account aktiviert.
In der neusten Version des Google-Chrome-Browsers wurde der Lesezeichen-Manager kräftig aufgemotzt. Alle gespeicherten Webseiten erscheinen jetzt in Form von Kacheln, die eine Miniansicht der jeweiligen Seite anzeigen. Wer lieber die Liste zurückhaben will, kann das einstellen.
Jedes Mal nach dem erneuten Aufsetzen des Windows-PCs kommt die Aufgabe, alle benötigten Programme wieder neu einzuspielen. Mit dem Gratis-Tool Allmyapps wird das leichter.
Beim Bereinigen des eigenen Computers per Gratis-Putzer CCleaner geht das Programm standardmäßig auf Nummer sicher und löscht nicht alle temporären Dateien. Wer das weiß, aktiviert einen geheimen Schalter und bekommt so noch mehr Speicherplatz zurück.
Nicht jedes Internetprogramm arbeitet gleich schnell, besonders wenn es um neue HTML5-Funktionen oder CSS-Darstellungen geht. Auf die Aussagen der Browserhersteller will man sich aber nicht verlassen. Wie schnell der eigene Lieblingsbrowser tatsächlich ist, findet man am besten selbst heraus.
Das bekannte Büroprogramm Microsoft Office gibt es in mehreren Versionen – auf DVD und zum Herunterladen, als Abo oder Einmalkauf. Wer nicht alle Office-Programme braucht, sondern beispielsweise nur Word und PowerPoint nutzen will, fragt sich, wie man eine Teil-Installation vornehmen kann.
Monitore haben immer bessere Auflösungen, zeigen Inhalte immer schärfer an. Das weiß auch Microsoft – und bietet in der neusten Windows-10-Vorschau ein ultra-hochauflösendes Hintergrundbild an. Das kann jeder gratis herunterladen.
Eines der besten Reinigungs-Tools für PCs ist der kostenlose CCleaner. Vor jeder Reinigung und auch beim Aufräumen der Registrierungs-Datenbank fragt CCleaner um Erlaubnis. Es sei denn, man hat diese Nachfrage einmal abgeschaltet.