Das von Suchmaschinen durchforstete Internet umfasst momentan mehr als 7,5 Milliarden Seiten. Ob Wikipedia oder die Google-Startseite – alle sind in einer besonderen Sprache geschrieben, dem HTML. Aufgabe des Browsers ist es, aus diesem Quelltext eine Webseite zu zeichnen, die Sie betrachten und verwenden können.
Mitunter erscheinen die mit Outlook verschickten E-Mails beim Empfänger immer mit viel zu großen Abständen. Grund ist eine falsche Codierung von HTML-Nachrichten. Wer die Abstände klein halten möchte, muss sich beim Schreiben umgewöhnen.
Seit der Version 3 speichert Firefox die Lesezeichen nicht mehr als HTML-Datei, sondern in einer mitgelieferten SQLite-Datenbank. Wer die Bookmarks wieder im HTML-Format ablegen möchte, kann die Lesezeichen automatisch als HTML-Datei exportieren lassen.
Profis verwenden für die häufigsten Photoshop-Befehle statt der Maus die Tastatur. Tastencodes wie [V] zum Aktivieren des Verschieben-Werkzeugs sind einfach schneller als der Klick in die Werkzeug- oder Menüleiste. Wer wissen möchte, welche Tastaturkombinationen Photoshop auf dem Kasten hat, kann sich eine Übersicht aller Tastencodes drucken.
Bislang kommt man im Web ohne Flashplayer nicht aus. YouTube und andere Videoportale verwenden fast ausschließlich Flash für den Videoplayer. Das könnte sich mit der nächsten Browsergeneration ändern. Die Browsertechnologie HTML5 schickt sich an, Flash vom Videothron zu stoßen.