Internet Explorer 7: Die alte Menü-Leiste wiederherstellen

Wer vom Internet Explorer 6 auf die neue Version 7 umsteigt, stellt verwundert fest, dass die gute alte Menüleiste komplett verschwunden ist. Statt der gewohnten Menüs wie „Datei“, „Bearbeiten“ oder „Ansicht“ gibt es im Internet Explorer 7 nur noch die Adressleiste und eine schmale Symbolleiste. Die Schlankheitskur sorgt für mehr Übersicht im Browser und bietet mehr Platz für die Webseiten.

Internet Explorer 7: Webseiten schneller im Tab öffnen

Mit der Version 7 beherrscht der Internet Explorer das, was der Konkurrent Firefox schon lange kann: das gleichzeitige Ansteuern mehrerer Webseiten. Über Tabs (Registerkarten) können IE7-Benutzer bequem zwischen den Webseiten hin und her wechseln. Am einfachsten lässt sich ein neuer Tab per Mausklick auf die Schaltfläche „Neue Registerkarte“ öffnen. Doch es gibt interessante und teils verborgene Wege, um noch eleganter neue Registerkarten zu öffnen.

Internet Explorer in Firefox einbetten

Es gibt Webseiten, die sich ausschließlich mit dem Internet Explorer besuchen lassen. Bestes Beispiel ist das Windows Update. Ein kleines Addon sorgt dafür, dass Firefox solche Seiten unter Zuhilfenahme des Internet Explorer angesteuert werden.

Firefox: Nie mehr Probleme mit PDF-Dateien

Firefox ist eine praktische Alternative zum Internet Explorer. Der Firefox-Browser kann (fast) alles, was der Internet Explorer auch kann. Nur mit PDF-Dateien scheint der „Feuerfuchs“ mitunter auf Kriegsfuß zu stehen: Beim Aufrufen eines PDF-Dokuments zeigt Firefox das Dokument mitunter partout nicht an – und stürzt ab.

Mausgesten: Mit der Maus Signale geben

Manchmal müssen Internetbenutzer mit der Maus unnötig lange Strecken zurück legen. Etwa dann, wenn erst im Fenster gescrollt und dann eine ältere Webseite angezeigt werden soll. Mausgesten erleichtern die Arbeit.

Stolperfalle Popup-Blocker

Der im aufpolierten Internet Explorer 6.0 (nach Installation der aktuellen Updates und/oder des Service Pack 2) enthaltene Popup-Filter birgt einige Stolperfallen.

Was macht die sichere Datenverbindung eigentlich sicher?

Da es beim Internet keine direkte Verbindung gibt, sondern die Daten zwischen verschiedenen Rechnern ausgetauscht werden und man als Benutzer auch keine Kontrolle darüber hat, wie viele Zwischenstationen es gibt und wie vertrauenswürdig diese sind, ist die Gefahr, abgehört zu werden, grundsätzlich immer da.
Eine sichere Datenverbindung verhindert „Mithören“.

Was macht die sichere Datenverbindung eigentlich sicher?

Wer sensible Daten übers Internet austauschen will, sollte eine sichere Datenverbindung herstellen (lassen), gerne als SSL abgekürzt. Web-Server und PC unterhalten sich dann qasi in einer Art Geheimsprache, für Hacker nicht zu knacken.