Vielen Werbetreibenden reicht es nicht mehr, mit flimmernden Bildchen und Bannern auf sich aufmerksam zu machen. Neuester Trend: Soundeffekte im Werbebanner. Beim Surfen dudeln dann unentwegt Werbebotschaften aus dem PC-Lautsprecher. Zum Glück lassen sich die lästigen Werbesounds abstellen.
Viele Anwender kehren dem Internet Explorer den Rücken und surfen nur noch mit Alternativen wie Firefox, Google Chrome oder Opera. Das klappt mit fast allen Seiten reibungslos. Nur beim Onlinebanking verlangen viele Banken noch immer den Internet Explorer. Mit folgendem Trick lassen sich Webseiten ruck, zuck im IE öffnen – auch wenn ein anderer Standardbrowser eingestellt ist.
Wer beim Surfen Links im neuen Tab öffnen möchte, klickt mit der mittleren Maustaste (Mausradtaste) oder alternativ mit gedrückter [Strg]- und linker Maustaste auf den Link. Die Zielseite wird zwar auf einer neuen Registerkarte, allerdings im Hintergrund geöffnet. Wer möchte, kann sie ohne Extraklick direkt in den Vordergrund holen.
Für den schnellen Zugriff auf Lieblingsseiten, gibt es in allen Browsern Favoriten- und Linkleisten. Häufig besuchte Webseiten erhalten hier eine eigene Schaltfläche. Da fast alle Browser den Seitentitel in die Schaltfläche packen, wird es auf der Symbolleiste schnell eng. Mit folgendem Trick lassen sich die Bandwurmtitel kürzen.
Am 22. Oktober kommt Windows 7 auf den Markt. Weltweit, auch bei uns. Der Termin für das neue Windows steht schon lange fest. Ein Punkt war in den letzten Wochen aber ungewiss: Ob Microsoft sein Windows 7 in Europa mit oder ohne Browser ausliefern wird.
Internetwerbung wird häufig als Popup-Fenster ausgeliefert. Der Name ist Programm: das Fenster „poppt“ plötzlich auf und verdeckt einen Teil der Webseite. Das muss nicht sein. Damit Popups nicht irgendwo auf dem Desktop erscheinen, lassen sie sich auch als Registerkarte (Tab) öffnen.
Wer von Fehlermeldungen, Abstürzen und hängenden Anwendungen geplagt wird, braucht schnell eine Lösung. Was kaum einer weiß: Von Microsoft gibt es eine riesige Wissensdatenbank, die für (fast) alle Fehler die passende Lösung parat hat.
Was nützen die neuesten Sicherheitsupdates und Patches für Windows, wenn die wirklich gefährlichen Sicherheitslücken in den Programmen stecken. Der Sicherheitsexperte F-Secure schätzt, dass 90 Prozent der Lücken durch veraltete oder ungepatchte Software entstehen. Ob gefährliche Programmoldies auf dem eigenen Rechner schlummern, verrät ein kostenloser Onlinecheck.