Auf Safari im Windows-Lager: Safari 3

Apple hat die dritte Generation seines Browsers Safari vorgestellt: Zum ersten Mal gibt es das Programm nun auch für Windows. Allerdings mit erhebliche Schwächen.

Deutsche Web-Adressen ergänzen mit der [Strg]-Taste

Mit dem Internet Explorer 7 ist die Eingabe von Webadressen besonders komfortabel geworden. Einfach in der Adresszeile den Hauptteil der Adresse eingeben – zum Beispiel „amazon“ – und die Tastenkombination [Strg]+[Eingabe] drücken.

Skype-Telefon-Gespräche direkt aus Firefox heraus führen

Skype ist für viele Anwender aus der Internet-Welt nicht mehr wegzudenken. Die Installation der Skype-Software genügt, um via Internet kostenlos mit Freunden und Bekannten zu plaudern.Für Firefox und Internet Explorer gibt es eine praktische Toolbar, die kostenloses Telefonieren direkt aus dem Browser ermöglicht.

Einzelne Such-Anfragen aus Protokoll der Google-Toolbar entfernen

Viele benutzen die Google Toolbar, um schneller auf den Suchdienst zugreifen zu können. Was viele nicht wissen: Die Google Toolbar merkt sich eine Menge. So landen zum Beispiel alle eingegebenen Suchbegriffe in einem Suchprotokoll, das für jeden einsehbar ist. Unschön. Das lässt sich ändern.

IE7: Google als Standard-Such-Maschine einrichten

Mit dem Internet Explorer 7 ist das Suchen im Web wesentlich einfacher geworden. Einfach den Suchbegriff in das Suchfeld eingeben, und schon zeigt der Internet Explorer die Treffer. Allerdings kommt dabei nur Microsofts Suchmaschine „Windows Live Search“ zum Einsatz. Doch das lässt sich ändern.

Outlook: Auf Knopfdruck Straßen-Karten zur Adresse anzeigen

Ob Verwandte, Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen und -kolleginnen: In Microsoft Outlook sind Adressen bestens aufgehoben. Zudem lassen sich in Outlook zu jedem Kontakt Zusatzinformationen wie Adressen, Telefonnummern und sogar kleine Passfotos hinzufügen. Auf Wunsch präsentiert Outlook sogar die passende Straßenkarte zur Adresse.

Browser zum Mitnehmen: Opera für den USB-Stick

So klein und schon ein Browser: Die Browser-Alternative Opera aus Norwegen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nach dem Firefox gehört Opera zum größten Rivalen des Internet Explorers. Er ist so klein, dass er problemlos auch auf mobile Geräte wie PDAs oder Smartphone-Handys passt. Es gibt sogar eine spezielle Opera-Version, die komplett auf den kleinsten USB-Stick passt.