Add-Ons im Google-Chrome-Browser lassen sich nicht nur per Klick auf das entsprechende Symbol in der Leiste des Browserfensters aktivieren, sondern auch über Tastenkombinationen. Diese lassen sich direkt über die Einstellungen konfigurieren.
Sie ist das wichtigste Apple-Event des Jahres: auf der WWDC-Konferenz stellt die Apfel-Firma neue Software, darunter iOS und OS X, sowie neue Dienste vor.
Im Chrome-Browser gibt’s jetzt eine neue Erweiterung, mit der die Nutzung des Browsers für Farbenblinde einfacher wird. Sie heißt „Color Enhancer“ und findet sich im Chrome Web Store.
Der neue Microsoft Edge-Browser kann es, Chrome kann es auch – aber wie lassen sich Websites per Firefox-Browser mit handschriftlichen Notizen versehen? Das klappt mit der Gratis-Erweiterung Web Paint.
Zu Recht hat der Chrome-Browser viele treue Fans. Das Problem bei Chrome: Sind viele Tabs offen, verbraucht er viel Arbeitsspeicher und bremst dem PC aus, wenn sie offen gelassen werden. Eine kostenlose Erweiterung schafft Abhilfe.
Wer im Internet surft, hinterlässt Spuren. Ein Großteil dieser Surfspuren wird von Tracking-Skripts erfasst. Die sind in Websites eingebettet – und lassen sich auch vor der Ausführung blocken. Wie geht das im Internet Explorer?
Persönliche Assistenten à la Siri, Cortana und Google Now erobern jetzt auch den Desktop. Wer Sprachbefehle auch ohne Windows 10 schon heute ausprobieren will, sollte sich das kostenlose Programm VoiceBot einmal näher ansehen.
Im Internet liest man viele Tipps, mit denen sich Google Chrome beschleunigen lassen soll – Leeren von Verlauf, Cookies, Verwenden von so wenigen Erweiterungen wie möglich, und so weiter. Hilft das alles nicht wirklich, sollte man mal diesen Tipp ausprobieren.