Chrome Frame, ein Add-on für Internet Explorer, das Websites in Chromes Rendering Engine darstellt, sorgt derzeit für lebhafte Diskussionen. „Die Angriffsfläche für Schadprogramme verdoppelt sich“, sagt Microsoft. Google kontert, Chrome Frame biete „bessere Performance, starke Sicherheitsfunktionen und mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten – über alle Version des Internet Explorers hinweg“. Eine klare Kampfansage – doch was steckt wirklich dahinter?
Der Durchbruch ist dem Internet in den 90er Jahren gelungen, zum Massenphänomen hat sich die Sache Ende der 90er Jahre entwickelt. Der Grundstein wurde allerdings vor genau 40 Jahren gelegt. Im Herbst 1969 haben einige Wissenschaftler und Techniker zum ersten Mal vier Universitätscomputer zu einem Netzwerk zusammengeschlossen: Zum ersten Mal konnten die Großrechner der UCLA (University of Los Angeles), des Stanford Research Institute, der University of California in Santa Barbara sowie der University of Utah sich miteinander unterhalten, Daten austauschen.
Eigentlich kennt man Outlook nur als E-Mail-, Kalender- und Adressprogramm. Was viele nicht wissen: Mit Outlook lassen sich auch Internetseiten speichern und blitzschnell aufrufen. Mit folgendem Trick wird die Seitenleiste zum Favoritenordner und das Outlook-Fenster zum Browser.
Wer beim Mobilfunkanbieter nur einen Sprach- aber keinen Datentarif abgeschlossen hat, muss aufpassen, dass sich das Handy nicht versehentlich ins Internet einwählt. Ohne Datentarif verursachen bereits wenige Megabyte Kosten im zweistelligen Eurobereich. Damit es auf der Rechnung keine Überraschungen gibt, lässt sich bei Samsung-Handys die versehentliche Einwahl ins Internet unterbinden.
Was nützen die neuesten Sicherheitsupdates und Patches für Windows, wenn die wirklich gefährlichen Sicherheitslücken in den Programmen stecken. Der Sicherheitsexperte F-Secure schätzt, dass 90 Prozent der Lücken durch veraltete oder ungepatchte Software entstehen. Ob gefährliche Programmoldies auf dem eigenen Rechner schlummern, verrät ein kostenloser Onlinecheck.
Zur Europawahl ist eine neue Partei angetreten, die sich für ein Internet ohne staatliche Kontrolle einsetzt. Die Piratenpartei spricht vor allem jüngere Menschen an, die ein anderes Verständnis von Urheberrecht, Patenrecht und Informationsfreiheit haben.
Aufmerksame Windows-XP-Anwender entdecken in der Systemsteuerung mitunter eine verdächtige Internetverbindung. Im Bereich „Netzwerkverbindungen“ taucht immer wieder der Eintrag „Internetverbindung“ mit der Überschrift „Internetgateway“ auf. Wird die Verbindung deaktiviert, erscheint sie nach kurzer Zeit erneut. Hat sich möglicherweise ein Schadprogramm eingenistet?
Die Deutschen zünden den Datenturbo: Rund 24 Millionen Haushalte und Unternehmen surften Ende 2008 über schnelle Breitbandanschlüsse im Internet. Mit einem Anteil von über 90 Prozent dominiert die DSL-Technik den Markt. Ihre Erfolgsstory begann vor zehn Jahren.