Fast jeder Rechner kann nicht nur von der Festplatte, sondern auch vom USB-Stick booten. Für Profis ist das Einrichten eines bootfähigen Sticks nur eine Sache von Minuten – für Anfänger bleibt’s ein mühsamer Weg. Wer sich die Zusatzarbeit sparen möchte, kann mit dem Gratistool „Unetbootin“ per Knopfdruck bootfähige USB-Sticks mit fertigen Linux-Betriebssystemen anlegen.
Das Profiprogramm „Kaspersky Internet Security“ macht den Rechner rundum sicher. Das Gute an dem Rundum-Sorglos-Paket: Fast alle Schutzsysteme lassen sich individuell konfigurieren. Bis die Kindersicherung, der Spamschutz oder der Passwortschutz fertig eingerichtet sind, vergeht allerdings einige Zeit. Umso ärgerlicher, wenn der Rechner gewechselt oder das Programm neu installiert wird. Dann müssen normalerweise sämtliche Einstellungen von neuem vorgenommen werden. Mit einem Trick lassen sich die eigenen Konfigurationen als Datei sichern und in einem Rutsch auf einen anderen Rechner übertragen.
Für die schnelle Recherche zwischendurch hat sich Wikipedia als Standard-Nachschlagewerk etabliert. Zum Nachschlagen wird meist ein Browserfenster geöffnet, die Adresse www.wikipedia.de eingetippt und die Suchanfrage gestartet. Bei Mac OS X gehts sogar ohne Browser, denn im Programm „Lexikon“ ist die Wikipedia-Enzyklopädie bereits eingebaut.
Conficker macht die Runde: Fachleute befürchten, dass beseits über 50 Millionen Rechner infiziert sein könnten. Was der Wurm konkret anstellen wird, steht noch nicht fest: Der eigentliche Schadcode wird über eine Backdoor nachgeladen.
In Zeitungsredaktionen rund um den Globus zermartert man sich das Hirn, wie der allgemeine Auflagen- und Anzeigenschwund durch einen gelungenen Webauftritt wettgemacht werden kann. Es gibt zweifellos keine Zeitung, die nicht mittlerweile im Netz vertreten ist....
Für alle, die mit ihrem Computer lieber arbeiten als sich mit Problemen herumzuplagen: Der Schieb-Report liefert zwei Mal im Monat nützliche Insidertipps, versorgt Sie mit exklusiven Hintergrundwissen und lohnenswerten Surftipps. So sind Sie immer auf dem Laufenden, sparen eine Menge Zeit, holen alles aus Ihrem Computer heraus – und müssen trotzdem nicht viel lesen.
Eigentlich sollte es sie gar nicht geben, die Rückwärtssuche für Internetseiten. Gemeint ist die Abfrage, welche Internetseiten sich hinter einer IP-Adresse noch verstecken. Oft teilen sich Dutzende oder hunderte Internetseiten dieselbe IP-Adresse. Besitzer eigener Webseiten können mit der Rückwärtssuche herausfinden, welche Webseiten noch auf demselben Server gespeichert sind.
Im Dashboard von Mac OS X lassen sich allerlei nützliche Sachen ablegen. Ein Rechner zum Beispiel, den Wetterbericht oder Systeminformationen – und mit einem Trick sogar Teile einer Webseite.