Mit AirDrop lassen sich Bilder, Fotos, Sounds und Dokumente bequem zwischen iOS-Geräten und Macs senden und empfangen. Solange Sender und Empfänger sich im gleichen WLAN befinden, klappt das problemlos. Hier steht, wie der Service funktioniert.
Die neue iOS-Version ist vielleicht eines der am meisten erwarteten Upgrades für ein Betriebssystem. Noch kann das Upgrade aber nicht für alle unterstützten Geräte empfohlen werden.
Man liest ja so einiges über die Lieferzeiten des Apple iPhone. Acht bis neun Wochen soll es bei T-Mobile dauern, bis ein bestelltes iPhone 4 da ist. Unglaublich. Doch jetzt ist mein iPhone 4 da. Erste Amtshandlung: Eine Micro-SIM besorgen.
Die Preise für das iPhone 4 sind mitunter absurd – absurd hoch. In Deutschland ist man grundsätzlich an T-Mobile gebunden. Zumindest offiziell gibt es das iPhone 4 nur hier (und selbst wenn man es dort bestellt, muss man laut aktuellen Meldungen auf der Webseite rund neun Wochen darauf warten).
Schick ist es, leistungsfähig, mehr als nur ein Hauch von Luxus: Das iPhone 4 kann eine Menge – und ist sündhaft teuer. Da erwarten die Kunden völlig zu Recht, dass alles tadellos verarbeitet ist und – nahezu – perfekt funktioniert. Wenn dann ein simples Egreifen des Smartphones an der „falschen“ Stelle ausreicht, um die Sendeleistung des Hightech-Wunders ins Unermessliche fallen zu lassen, ist das schon extrem peinlich.
Es muss wohl doch tatsächlich ein Prototyp des iPhone 4 gewesen sein, das in einem kalifornischen Café liegen gelassen wurde und zur Gizmodo-Affäre wurde. Denn das, was Apple-Chef Steve Jobs da Montag abend in San Francisco hergezeigt hat, sieht ziemlich genau so aus...
Ein Apple-Ingenieur hat offensichtlich einen Prototypen des iPhone 4 in einem kalifornischen Biergarten liegen lassen. Das wurde prompt entdeckt – und einem angesehen Technik-Blog zugespielt, Gizmodo. Der hat darüber berichtet. Jetzt hat der Blogger Besuch von der Polizei bekommen. Hausdurchsuchung.