Wie oft hat man schon diese oder jene Option in den iOS-Einstellungen gesucht, konnte sie aber nicht auf Anhieb finden. Damit ist jetzt Schluss: Ab sofort verfügt die Einstellungs-App über eine Such-Funktion, mit der sich jeder Schalter im Nu aufspüren lässt – egal, wie versteckt er auch ist.
Bei einigen Nutzern zeigt das Update-Modul eine Aktualisierung auf eine Systemversion an, die älter ist als die bereits installierte. Wir zeigen, wie man diesen Fehler beheben kann.
Vor der Einführung von Touch ID (Fingerabdruck-Schutz) wurden Passcodes genutzt, um unsere Geräte zu sperren und zu sichern. Man kann sie entweder als 4 Ziffern eingeben, wie eine PIN, oder als längeres, alphanumerisches Passwort. Seit iOS 9 hat die Ziffer-Variante 6 Ziffern, sodass andere nicht mehr so einfach über die Schulter sehen können. Wer mag, kann aber auch wieder 4 Ziffern einstellen.
Wer in mehreren Sprachen kommuniziert, braucht einen guten Übersetzer. Unterwegs ist es aber oft umständlich, beim Beantworten von Mails oder Arbeiten an einem Dokument immer zur Übersetzungs-App und wieder zurück zu schalten. Mit einer praktischen Tastatur-Erweiterung für iOS-Geräte ist das einfacher.
Nicht alle Apps laufen mit jeder mobilen System-Version. So gibt es Apps, die erst ab iOS 9.0 oder 8.4 laufen. In diesem Tipp zeigen wir, wie man im Zweifel herausfinden kann, welche iOS-Version auf dem eigenen iPhone oder iPad eigentlich installiert ist.
Wer neuerdings ein iPhone hat, muss seine Daten und Kontakte nicht manuell übertragen. Mit einer kostenlosen Android-App von Apple (!) klappt das automatisch. Wir zeigen, wie man dabei vorgeht.
iCloud Drive ist ein praktischer Cloud-Speicher, mit dem sich Daten nicht nur in iCloud speichern lassen, sondern auch von jedem iPhone, iPad und Mac darauf zugegriffen werden kann. Wer iCloud Drive als Symbol auf dem Startbildschirm von iOS einblendet, greift schneller auf die darin gespeicherten Daten zu.